Reinhard Listl

Mehr wissen in Kreis und Stadt Kelheim


Allgemein



  30.Oktober 2020 


Liebe Leserinnen und Leser,

Nun überschlagen sich die politischen Ereignisse in Bund, Land und Kelheims Kommunen

während eine regionale Zeitung die Fehlinvestitionen der Krankenhäuser in Kelheim und Mainburg wieder schön schreiben wollte, kann sich der kritische Beobachter auch objektive Berichte reinziehen, z.B. von Dorothee Werkmann (WDR) in Das Erste Plusminus „Corona-Pandemie: Wären weniger Krankenhäuser besser?“. Die Quintessenz lautet, dass es viele Krankenhäuser gibt, was aber fehlt ist das qualitative Personal.
Die Lösung ist eine Konzentration der Krankenhäuser mit Spezialisierung und Verteilung des Personals.

Autonome Busse in Kelheim und Abensberg sind überflüssig

Warum braucht es in einem bayerischen Landkreis ein Pilotprojekt für ein unbekanntes französisches Start-up, das gerade einmal (laut Homepage) zwei Produkte im Angebot hat?
Was hat Kelheim davon? – außer ein unnötiges zusätzliches Verkehrshindernis auf den Straßen plus Kosten für die Anschaffung und Instandhaltung (es kommen extra Techniker aus Frankreich angereist, um den Mist am Laufen zu halten)

Aufgrund des immer größeren Wettbewerbsdrucks in der Automobilbranche wird sich in den kommenden Jahren der Trend zur Marktkonsolidierung fortsetzen: Nur agile, eher große und doch anpassungsfähige Unternehmen haben gute Chancen, in dieser sich unglaublich schnell entwickelnden Industrie zu überleben.
Es ist schlichtweg sinnlos, als deutsche Kommune einen kleinen Marktteilnehmer aus dem Ausland mit einem schlechten, wenig innovativen Produkt zu fördern, der so und so wenig Überlebenschancen in der Zukunft hat.
Die heimische Autoindustrie ist bereits viel weiter.
Schon 2013 bestritt eine freihändig fahrende S-Klasse die gut 100 Kilometer lange Tour von Mannheim nach Pforzheim.
Die neue Mercedes S-Klasse kann ihre Passagiere bereits vom nächsten Jahr an (2021) per Computer chauffieren. Mit dem Drive Pilot darf der Fahrer auf Autobahnen die Hände dauerhaft vom Steuer lassen.
Der Audi A8 wäre bereits seit 2017 dazu in der Lage auf Level 3 autonom zu fahren, nur die Gesetzgebung lässt noch auf sich warten. Die Technik war bisher dem Gesetzgeber voraus. Allerdings wird sich dies bald ändern. Bis Ende 2020 will das Bundesverkehrsministerium ein Gesetz für komplett führerlose Fahrzeuge vorlegen. Womit ganz Deutschland ab 2022 zu einem Testlabor für eine Vielzahl von fahrerlosen Fahrzeugen wird.
Daher braucht es kein teures 3-Jahresexperiment in einer bayerischen Kleinstadt ohne ein dichtes Nahverkehrsnetz, in der es gerade mal eine Ampel gibt.

Ob herumliegende Gafferwände für die Feuerwehr oder wenig durchdachte ÖPNV-Lösungen, dem Landkreis Kelheim oder der Stadt Kelheim lässt sich scheinbar alles verkaufen. Jetzt rächt es sich doppelt, dass die Herrschenden sich die Grundstücke im Donaupark unter den Nagel gerissen haben.

So wie Kelheim den Wandel von der Chemieindustrie zur Dienstleistungsgesellschaft verschlafen hat, so verschläft jetzt die große Politik den Wandel von der Industrie 3.0 in die Digitalisierung 4.0.
„Die Politik versucht mit künstlich geschaffenem Notenbankgeld die Welt von gestern zu retten – und verpasst so die Zukunft“ - Zitat von Gabor Steingart. Dieser hat in einer Rede zur Lage unserer Nation „Die unbequeme Wahrheit“ in Buchform veröffentlicht.

Corona-Politik in Bund, Land und Landkreis Kelheim
Münchener Merkur greift Söder frontal an

Während im Landkreis Kelheim eine regionale Zeitung die lächerlichen Corona-Maßnahmen um die Schule in Ihrlerstein vom vergangenen Wochenende verteidigt, schreibt die Journalistin Veronika Mahnkopf vom Münchener Merkur in einem Kommentar an Söder: „Herr Söder, Corona ist anstrengend genug - bitte verschonen Sie uns mit Ihrem Selbstinszenierungs-Marathon“. Frau Mahnkopf kritisiert vor allem, dass Söder pausenlos Pressekonferenzen ankündigt und wenn die Journalisten dann kommen, dann hören sie ständig den gleichen Katastrophen-Blabla.
Während die Landkreis-Anführer Neumayer und Gural als nächstes Karriereziel die Rente vor sich haben, will ihr CSU Oberguru Söder erstmal Kanzlerkandidat und dann Kanzler werden. Nach der Kritik der CSU-nahen Merkurzeitung dürften Söders Chancen sinken. Auch die Querdenker-Demonstrationen am kommenden Samstag in München dürften Söder nicht in die Karten spielen. Dennoch, peinlicher als er selbst sind die Troika-Kandidaten Spahn, Laschet und Merz, deren Tollpatschigkeit erinnert an die SPD-Troika Lafontaine, Scharping und Schröder von 1998.
Mich persönlich würde es nicht wundern, wenn Frau Merkel alle 4 CDU/CSU Kandidaten bis nächstes Jahr öffentlich verzwergt, dass sie letztendlich wieder selber antreten muss.

Noch ein letztes Wort zum Föderalismus, der in Deutschland dazu eingeführt wurde um nie wieder von einem Diktator regiert zu werden. Da Parteien Hierarchien sind, verteilt sich jedoch die Inkompetenz auf viele kleine Meinungsdiktatoren, die letztendlich nur das nachplappern, was die Parteiführung ihnen eintrichtert.
Wer lesen kann aber nicht richtig liest ist genauso dumm wie der, der überhaupt nicht lesen kann.

Genießen Sie Allerheiligen im Gedenken an Ihre Liebsten, die haben es besser gemacht.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  28.Oktober 2020 

Explodierender Kreishaushalt und unfähiges Corona-Management


Liebe Leserinnen und Leser,

aus dem vorläufigen Haushaltsentwurf des Landkreises Kelheim für 2021 geht hervor, dass die Einnahmen des Kreises dramatisch sinken und nur durch staatliche Zuschüsse, Erhöhung der Kreisumlage und explodierende Neuverschuldung die finanzielle Basis des Landkreises aufrecht erhalten werden kann. Da das Festhalten an Fehlentscheidungen für Verantwortliche, die fremdes Geld verpulvern symptomatisch ist, werden die Schulden im Landkreis in den nächsten Jahren dramatisch ansteigen.
Die Folgen von Fehlentscheidungen sind z.B. die nutzlosen autonomen Busse, die Immobilieninvestitionen in Krankenhäuser und jetzt natürlich die Corona-Kosten.
Im Bereich Corona hat der Landkreis veröffentlicht, dass der Landkreis grün ist, eingebettet von lauter roten und dunkelroten Corona-Gebieten. Diese veröffentlichte Grafik ist dem Umstand geschuldet, dass das verantwortliche Corona-Management nicht in der Lage ist ihrer Testverpflichtung nachzukommen. So ist die Schulleiterin aus Ihrlerstein seit Freitag in Quarantäne und wurde immer noch nicht getestet - genauso wie 86 Schülerinnen und Schüler, die daheim sitzen und nicht wissen, ob sie Corona haben oder nicht. Die Eltern der Kinder gehen aber weiter in ihre Arbeit, das ist doch vollkommen unlogisch.
Ich meine, dass man diesbezüglich von einem Behördenversagen sprechen kann.

Ich empfehle allen Lesern, die kein fremdes Geld verschwenden können, Entlastung auf der Ausgabenseite zu organisieren, indem Sie ihre Hausrat- , KFZ-, und/oder Haftpflichtversicherung überprüfen auf www.gkm24.com, um Ihre Ausgaben zu senken.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Restwoche, trotz der Corona-Maßnahmen, die wieder auf uns zukommen werden.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  22.Oktober 2020 


Liebe Leserinnen und Leser,

offensichtlich scheuen sich die herrschenden Politiker in Land und Bund das Wort „LOCKDOWN“ für einen zweiten Stillstand in den Mund zu nehmen. Unabhängig von Corona befinden wir uns in der größten Wirtschaftsrezession seit dem zweiten Weltkrieg und die europäischen Staaten können ihre Ausgaben für Staatsbedienstete, Rentner, Schulen und Soziales nur noch durch zusätzliche Schulden bezahlen. Gegenwärtig wird das Ganze mit Schulden der Europäischen Zentralbank finanziert und neuerlich mit europäischen Staatsanleihen. Am Ende dieser Entwicklung müssen die Schulden entweder weginflationiert oder mit einer Währungsreform (Schuldenschnitt) weggezaubert werden. Für alle Menschen, die ihr Heil in der freien Wirtschaft suchen, wird ersichtlich sein, dass die Digitalisierung Arbeitsplätze vernichtet. Alle, die ihr Geld überwiegend vom Staat bekommen, müssen mit schrumpfenden Einnahmen rechnen, so wie es diese Woche in der Bild-Zeitung schon angekündigt wurde. Im Finanzhaushalt eines jeden Menschen kommt es auf jeden Cent an. Ein Mix aus niedrigen Ausgaben und hohen Einnahmen ist die Lösung. Informieren Sie sich über eine Social-Media-Tätigkeit mit der Ihnen beides gelingt.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  08.Oktober 2020 

Das Boulevardblatt des Biggest Losers



Schwachsinn auf Bestellung


Liebe Leserinnen und Leser,

in einem Anflug von geistiger Umnebelung hat die MZ (Redakteur Martin Rutrecht) gestern einem Fernsehkasperl (Biggest Loser Jack Handl) die Möglichkeit gegeben, unwahre Fakten zu verbreiten. Ich kann nicht verstehen, wieso sich einer aufregt, dass er rausfliegt, wenn er ohnehin nichts bezahlt.
Bekanntlich habe ich ja schon mal einen Redakteur dieses inkompetenten Möchtegern-Boulevard-Blattes mit einer Rüge des deutschen Presserates aus dem Verkehr gezogen. Bei Herrn Rutrecht ist mir die Investition in die aussichtsreiche Klage aber kein Fünferl wert, weil mir das Feedback vieler Leser schon gezeigt hat, dass es ihm nicht um die Veröffentlichung eines Sachverhaltes ging, sondern um die Denunziation und Diffamierung.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  08.Oktober 2020 

Totales Finanzdebakel bei Kreiskrankenhäusern



Liebe Leserinnen und Leser,

obwohl sich die Finanzlage der beiden Krankenhäuser in Kelheim und Mainburg sowohl für Städte und Gemeinden als auch Kreiskasse zum totalen Desaster entwickelt, wurden seitens des Kreistages am vergangenen Montag keine Gegenmaßnahmen eingeleitet, sondern ein kräftiges „Weiter so“ beschlossen. Eigentlich funktioniert die öffentliche Krankenhausfinanzierung so, dass die Immobilien/Investitionen vom Träger finanziert werden und sich der Geschäftsbetrieb durch ein funktionierendes Geschäftsmodell selbst trägt. In Kelheim ist das anders!

Da kannst du dir von einem 5-Jahres-Defizit aus dem Geschäftsbetrieb ein neues Krankenhaus kaufen. Für unerfolgreiche Politiker und Funktionäre kommt Corona als Ausrede wie geschaffen. Beruhigend zu wissen, dass die Folgen von Corona nächstes Jahr zu Zwangsentscheidungen führen.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  25.September 2020 

Zeitung will mir meine Beiträge verbieten!


Liebe Leserinnen und Leser,

aus rechtlichen Gründen habe ich auf meiner Homepage in den letzten Wochen nichts veröffentlicht.
Eine Ihnen allbekannte Zeitung aus Mittelbayern versucht mir die Veröffentlichung verschiedener kritischer Beiträge zu verbieten.
Dieses Käseblatt ist beleidigt, weil ich in meinem Bericht zum Donauhafen Kapfelberg die journalistischen Defizite dieser Zeitung schonungslos aufgezeigt habe. Durch meinen Bericht ist in dieser Angelegenheit ziemlichen Staub aufgewirbelt worden und es ist klar, dass der MC Kelheim nicht Eigentümer des Hafens ist. Dass die beleidigte Zeitung jedoch genau dies berichtet hatte, soll ich nun aus urheberrechtlichen Gründen nicht mehr zeigen dürfen.

Ein Verein als Hafenverwalter ist aus meiner Sicht genauso untauglich, wie der Verein „Zukunft Kelheim“ ,der vor kurzem in der gleichen Zeitung sein 20 jähriges Bestehen bejubelte. Die Schönschreiberei dieser Zeitung zu diesem Anlass war wohl eher eine Gefälligkeit seitens der Zeitung an die derzeitigen Funktionäre des Vereins. Das Versprechen des Vereins „Zukunft Kelheim“ ist wohl ähnlicher Schwachsinn, wie wenn ein Wirt ein Schild vor die Tür stellt „Morgen gibt es Freibier“.
Dass die Stadt diesen Verein mit Geld unterstützt, ist so überflüssig wie Wasser in die Donau zu schütten.

Bedanken möchte ich mich für die freundlichen Worte in dieser Zeitung von Herrn Ermer, Herrn Studenik aber auch Herrn Best, die sehr objektiv und positiv bewertet haben warum und wieso ich kein Hotel baue, sondern ein Wohn- und Geschäftshaus am Aukofer Arenal geplant habe. Es erstaunt mich nicht warum sich Herr Ermer und Herr Studenik, 2 Investorenkollegen, lobend über meine Maßnahmen äußern. Ich habe schon vor 10 Jahren im Kelheimer Stadtrat kund getan, dass Kelheim Investoren braucht und keine kleinkarierten Flachköpfe die mit einem GMA-Gutachten die Planwirtschaft einführen. Wenn man durch die Bürokratie die Wettbewerbsfreiheit unterbindet dann entsteht ein Finanzdebakel wie im Kelheimer Donaupark.
Ich werde das mal Mario Bart melden.

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Reinhard Listl



  25.September 2020 

Jetzt schon 72 Mio. Euro! Krankenhauskosten explodieren!



Liebe Leserinnen und Leser,

vor kurzem berichtete eine äußerst bekannte Zeitung, dass die Kosten des Krankenhauses Kelheim bei 72 Mio. Euro liegen. Zur Beruhigung wurde erwähnt, dass die Hälfte davon das Land Bayern bezahlt. Als Steuerzahler kann uns das egal sein, wir zahlen auf jeden Fall 100 Prozent. Wenn man bedenkt, was man mit 72 Mio. alles machen könnte, dann müssen wir beim Anblick dieser Investitionsschiene jedes Mal ein bisschen aufstoßen.
Hoffentlich werden wir nicht krank!

Ebenso hält sich ja unsere Landkreisführung für besonders klug und versucht jetzt das Beförderungsgewerbe auf den Kopf zu stellen. Das Ergebnis können Sie bei Youtube (ein Video des Norddeutschen Rundfunks) anschauen, bei dem der ganze Landkreis lächerlich gemacht wird.

Freuen wir uns aufs Wochenende, da können wir in der Regel nichts falsch machen.



Freundliche Grüße
Reinhard Listl



  26.August 2020 

Kein Witz! Landrat speist Corona-Heldin mit Karikatur ab



Landrat Martin Neumeyer schafft es jetzt schon in die Bildzeitung



Liebe Leserinnen und Leser,

mit einer unabgesprochenen und kleinkarrierten „Helden des Alltags“-Anerkennung schaffte es Landrat Neumeyer in der Bildzeitung erwähnt zu werden. Normale Menschen fragen sich, ob es im Landkreis Kelheim nichts anderes zu tun gibt, als solchen Quatsch zu veröffentlichen. Beachtet man das Kasperletheater um Kexi oder um die brasilianische Oma, besteht wenig Hoffnung auf Besserung.

Gute Nacht Landkreis Kelheim! Ich wünsche allen Lesern einen schönen Spätsommer!



Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  26.August 2020 

RETTEN! RETTEN! RETTEN!



Rette sich wer kann!



Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe eine öffentliche Debatte verfolgt, aufgrund dessen kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich die Retter zu Tode retten.
Diesen Rückschluss lässt zumindest die Tatsache zu, dass die Schulden der europäischen Zentralbank von 4,2 Billionen Euro auf 6,7 Billionen Euro angestiegen sind. Dies hat den Möchtegern-Kanzlerkandidat Herr Friedrich Merz dazu veranlasst, in der „Bild“ darauf hinzuweisen, dass es für uns alle gefährlich ist sich daran zu gewöhnen ohne Arbeit leben zu können.

In ähnlicher Form hört man das im täglichen Leben, gerade auch von einfachen Rentnern, die rätseln, wo die Regierung das „ganze Geld“ hernimmt. Wer Schulden macht, macht ja nichts anderes, als dass er sich seine eigenen Einkünfte aus der Zukunft leiht. Wenn sich aber eine schrumpfende und veraltete Gesellschaft während einer Wirtschaftskrise Geld leiht, dann ist das so wie wenn ein Todgeweihter seinen letzten Wunsch äußert.
Tatsächlich steht am Ende dieser hoffnungslosen Entwicklung ein Schuldenschnitt oder eine Währungsreform.

Wer auf dies nicht vorbereitet ist, ist selber schuld. Zu sagen das betrifft uns alle ist fahrlässig. Große Vermögen werden in der Krise geschaffen. Was passiert mit den 5 großen Assetklassen? Unsere BIG FIVE – Aktien, Anleihen, Immobilien, Mobilien, Währungen.

Informieren Sie sich auf unsere Homepage: www.gkm24.com


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  13.August 2020 

Ende des Stillstands/ Stammtischgründung


Liebe Leserinnen und Leser,

wie Sie in der Anlage erkennen können, gibt es jetzt ab dem 24.09.20 einen Eigentümerstammtisch der Altstadt in Kelheim.
Zunächst wirkt diese Maßnahme wie die sinnlose Fortführung kostenintensiver Vereine, wie Zukunft Kelheim e.V. und der Kelheimer Werbekreis.
Ich werde die Veranstaltung dennoch besuchen und vorschlagen Kelheim zu einem Tourismusstandort mit historischen und internationalen Top-Flair umzubauen. Lesen Sie hierzu auch meinen letzten Beitrag „Stillstand in der Stadt Kelheim“.
Neben Sienna und Weiden bietet es sich auch an, sich mit der Innenstadtgestaltung der Stadt Freising zu beschäftigen: innenstadt.freising.de. Dort sind auch Fördergelder und Fachleute genannt.
Kelheim hat sowohl historische, sowie traditionelle Tourismuswurzeln. Dies sollte man professionell ausbauen.
Kelheim ist zwar jetzt schon einer der größten Parkplätze in Süddeutschland, aber nur deshalb, weil unfähige Hafenstrolche Güterumschlagsgeschäfte zu einem Parkplatzgeschäft für nicht-nachgefragte Blechlawinen erweitert haben.
Wir könnten auf diesen Parkplätzen auch Touristen parken und mit einem „park and ride“-System in die Innenstadt holen.
Es gibt viele Ideen, packen wir es an!


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  31.Juli 2020 

Krankenhäuser in Kelheim und Mainburg bluten den Kreishaushalt 2020 aus


Liebe Leserinnen und Leser,

in den letzten Tagen wurde darüber berichtet, dass jetzt auch das Krankenhaus in Mainburg einen explodierenden Bedarf hat. Zusammen mit dem Krankenhaus in Kelheim werden 2020 wohl 15 Mio. Euro benötigt, um die beiden Krankenhäuser wirtschaftlich am Leben zu halten. Die Fehlinvestitionen in die marode Schrott-Immobilie am Goldberg sind hier noch gar nicht miteinberechnet. Ein Großteil dieser Subventionen finanziert sich aus der Kreisumlage, welche wiederum größtenteils aus Gewerbesteuereinnahmen und Einkommenssteuerumlage stammen.

Dies bedeutet, dass die gesündesten Einnahmen hergenommen werden um die wirtschaftlich kränksten Einrichtungen im Landkreis zu sanieren.
Man kann nur hoffen, dass die Rechnungsprüfer der Bezirksregierung in Landshut einschreiten, denn die Landkreisführung ist nicht bereit ein Stoppschild aufzustellen. Dabei könnte man das Geld für sinnvolle Zukunfts-Investitionen gebrauchen. Neben dem Krankenhausdebakel ist der explodierende Sozialhaushalt, aufgrund der verfehlten Flüchtlingspolitik, der andere riesige Anteil im Kreishaushalt. Auch hier werden keinerlei Maßnahmen ergriffen um diesen negativen Trend zu stoppen.
Langsam hängt der Landkreis am Regierungstropf und verliert seine Gestaltungshoheit.

Ich wünsche Ihnen einen sonnigen Start in den August!


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  31.Juli 2020 

Nun also doch...


Liebe Leserinnen und Leser,

seit dem 16.03. leben wir mit der Corona-Pandemie und während unsere Politiker nicht fertig werden die Plausibilität ihrer Corona-Entscheidungen darzulegen, entwickelt sich parallel ein Wirtschaftsdebakel, das uns den stärksten Absturz seit 1932 beschert.
Kritische Wirtschaftswissenschaftler gehen davon aus, dass sich der Trend im Herbst fortsetzt und dass Kreditausfälle das europäische Bankensystem bedrohen. Dann würde man bis zu 10 Bio. € drucken müssen um das System zu retten. Spätestens dann kommt es zur Inflation, was die deutschen Bundesbürger jetzt schon befürchten.

So war Deutschland 2020 der wichtigste Absatzmarkt für Goldbarren und Anlegermünzen. Die Deutschen haben im 1. Halbjahr 2020 über 83 Tonnen Gold in Form von Barren und Münzen gekauft. Damit haben sie mehr Gold gekauft als die Chinesen. Anfang dieser Woche erreichte Gold sein Allzeithoch. Dies ist ein deutliches Signal der Anleger, die Misstrauen gegenüber der Währung haben. Es empfiehlt sich jetzt für alle Anleger ihr Papiergeld im Hafen der Sachwerte zu platzieren.
Für Besitzer von Lebensversicherungen und Staatsanleihen gibt es ebenfalls eine Möglichkeit diese in Sachanlagen umzuswitchen. Melden Sie sich einfach bei der GKM unter www.gkm24.com oder info@gkm-ag.de. Wir beraten Sie gerne!

Ich wünsche Ihnen einen sonnigen Start in der August!


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  20.Juli 2020 

Stillstand in der Stadt Kelheim


Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem Bericht in der MZ „Neues vom BRK“ enden die 100 Tage Schonfrist für die neuen Bürgermeister und Stadträte in Kelheim.
Aus dem Bericht ist hervorgegangen, dass man das Thema BRK-Altenheim erst einmal aussitzen will um dann im Oktober der Maßnahme beim Freibad zuzustimmen. Der Stadtrat hat nicht den Mut einen Beschluss zu fassen, der dokumentiert, dass beim Freibad kein Altenheim gebaut wird, so wie es der Wähler in Auftrag gegeben hat.
Überhaupt fällt der neue Stadtrat lediglich durch lasche, halbherzige Aktionen auf. Das wurde jetzt auch deutlich bei der Entscheidung um das Orgelmuseum bei der alle scheinheilig die Finanzmisere anprangerten, um anschließend zu entscheiden weitere zwei Jahre diesen Museumsflopp mit je 28.000€ zu subventionieren.
Ähnlich halbherzig wurde entschieden, dass der Ludwigsplatz am Wochenende gesperrt werden soll. Durch die öffentliche Debatte scheint dieser Entschluss auf Eis gelegt. Das einzig schöne an Corona ist, dass der autonome Bus jetzt nicht durch die Altstadt kriecht.
Die Stadt Kelheim muss endlich begreifen, dass durch die Absiedlung der Chemie-Industrie ein riesen Loch in der Kaufkraft entstanden ist und dass man dies bis heute durch keine richtige Trendentscheidung ersetzen konnte. Zwar belasten die Stadtkasse die im Steuerrausch des Chemiezeitalters erbauten Schwimmbäder, Sportstätten, Schulen etc. immer noch sehr stark durch die Sanierung und den Unterhalt, allerdings ist es der Stadt nie gelungen Ersatzeinnahmen zu genieren.
Will die Stadt Kelheim eine Zukunftschance haben, so muss es seinen Schwerpunkt auf Tourismus legen. Geld ist genügend da (denken Sie an die 15 Mio. Euro Subventionen an die Krankenhäuser). Der Stadtrat sollte sich einen Bus mieten und Weiden i. d. Oberpfalz besuchen. Hier kann man sehen wie ein historisches Innenstadtleben durch Verkehrsstilllegung zur Shopping- und Flaniermeile wurde. Die in alle Himmelsrichtungen angedockten Parkhäuser sorgen für reges Besucherinteresse und bieten den Shopping-Begeisterten kurze Wege für ihre eingekauften Waren und Produkte. Kelheim kann sich auch in Berching oder Freystadt umschauen, oder noch besser in Sienna (Italien). Dort hat man aus einer historischen Alstadt ein Tourismushighlight geschaffen, das jährlich Millionen Besucher aus der ganzen Welt anzieht.
Kelheim war im 11. Jahrhundert Wittelsbacher Hauptstadt in Bayern. Würde man dieses Thema in der Altstadt aufgreifen, dann würde man sicherlich an die Erfolge Siennas anknüpfen können. Hierzu braucht man große Geister und keine kleinkarierten Erbsenzähler, die ein Orgelmuseum erhalten, obwohl kein Mensch reingeht.
Ich habe gehofft, dass die neuen Bürgermeister und Stadträte den großen Wurf anpacken. Nach den ersten 100 Tagen habe ich eigentlich keine große Hoffnung mehr.

Ich wünsche Ihnen einen sonnigen Start in den August!


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  20.Juli 2020 

Feuerwehrskandal: Jetzt müssen in der Stadt Kelheim Köpfe rollen!!!


Liebe Leserinnen und Leser,

wie die MZ (Quelle: Beate Weigert) berichtet, gab es bei der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Kelheim eine „schwarze Kasse“.
Diese wurde regelmäßig durch Einkünfte der Stadtkasse aufgefüllt. Das bedeutet, dass der Stadtrat belogen und arglistig getäuscht wurde, als die damaligen Stadträte Listl, Ober und Pledl zwei Anträge zur Aufklärung stellten, ob städtische Gelder beim Betrug bei der FFW in Kelheim eine Rolle spielten. Es wurde in einem Stadtratsbeschluss vom damaligen Kämmerer Schneider dargelegt, dass alles seriös und integer abgewickelt wurde. Dies war gelogen, da der Prozess gegen die ehemalige Kassiererin zum Vorschein brachte, dass die Stadtgelder an eine „schwarze Kasse“ überwiesen wurden und jetzt die Gemeinnützigkeit der FFW gefährdet ist.

Die Stadt Kelheim muss dringend reagieren aber nicht in Form von Herrn Zinsenhauser, denn dieser hat bereits einem Ermittler geäußert er könne sich an nichts erinnern. Mit dem Vorfall sollte auch Ex-Bürgermeister Hartmann konfrontiert werden, denn auch er hat beharrlich auf die lückenlose Aufklärung verzichtet. Derjenige der angewiesen hat, dass aus der Stadtkasse Geld an eine „schwarze Kasse“ überwiesen wird, muss sofort aus seinem Amt entfernt werden. Sollte es sich um eine kollektive Schweinerei halten, müssen alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Die Stadt Kelheim sollte versuchen das Geld, welches die Kassiererin bezahlen muss, in die Stadtkasse zurück zu holen, da es offensichtlich nur zum Betrug ausgeschüttet wurde.

Für die Zukunft sollte man Überweisungen an die FFW einstellen, weil es ja außer der Kassiererin eh keiner benötigt.
Ich bin gespannt wann die 3 neuen Bürgermeister endlich damit anfangen im Rathaus aufzuräumen.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  14.Juli 2020 

Hochkonjunktur für politische Luftpumpen / Gier frisst Hirn


Liebe Leserinnen und Leser,

während sich im Raum Niederbayern/Oberpfalz alle Städte, Gemeinden und Landkreise mit den finanziellen Konsequenzen der Coronakrise beschäftigen, führt man in Kelheim eine kleinkarierte Diskussion um die Wiedereröffnung des Ludwigsplatzes, also um ein Thema, das vor 20 Jahren erfolglos beendet wurde. Die ablehnenden Argumente deuten nicht auf Angst vor Veränderung hin, wie Grüne-Stadtrat Laußer das bezeichnete, sondern auf den Fakt, dass die gleiche Sache vor 20 Jahren gescheitert ist.

Scheitern ist ein gutes Stichwort für den Schildbürgerstreich, den Kelheims abgewählter Bürgermeister Hartmann in der Kelheimwinzerstraße eingefädelt hat. Um ein relativ wertloses Grundstück upzugraden, organisierte er ein Bebauungsrecht mit 15-facher Bebauung gegenüber dem Vorbesitzer. Nun ist die Kelheimwinzerstraße abgesackt und dem Nachbarn seine Hofeinfahrt samt Garage kann nur noch durch hohen Aufwand gestützt werden.
Mich würde interessieren, was Hartmann davon hatte, damit in diesem Sandgebiet eine doppelstöckige Tiefgarage entsteht. Eine Grenzbebauung zu Straße und Nachbarschaft an dieser Stelle ist mehr als abenteuerlich. Sollte es das Ziel des Investors gewesen sein, möglichst viel herauszuholen, dann dürfte die Absicht mit den jetzt enstandenen Bauschäden keine Chance mehr haben.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  01.Juli 2020 

Kelheim legt Stadtplatz still


Liebe Leserinnen und Leser,

bereits in der 2. Sitzung nach der Neuwahl haben drei Stadträte die Stadtratssitzung geschwänzt. Der Rest hat mit 12:10 entschieden, dass sie den Ludwigsplatz an Wochenenden für Autos sperren. Vielleicht kommen diese Helden ja irgendwann auch auf die Idee, dass sie die ganze Innenstadt stilllegen und den Hafenparkplatz erweitern um dort weitere Fahrzeuge abzustellen.
Der korrupte Blechmusikant würde sich sicherlich freuen. Des Weiteren haben sie beschlossen, dass sie in Lohstadt höchst subventionierte Sondermüll-Photovoltaikanlagen aufstellen. Die augenkrebsverursachende und landschaftsschädigende Desaster-Anlage wird von einem Zyniker betrieben, dessen Betreibergesellschaft „d’sun scheint schee“ heißt. Schon allein am Namen erkennt man, dass es sich hierbei um Subventionslumpereien handelt.
Das Klima wird hier nicht gewandelt, sondern das Geld der kleinen Leute in die Hände eines Großgrundbesitzers.

Kelheim wird das Sparen schon noch lernen, Corona sei Dank.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  01.Juli 2020 

Neue Beiräte der Stadt im Donaupark


Liebe Leserinnen und Leser,

nun vertreten also mit Johanna Frischeisen und Christian Schweiger gleich zwei Bürgermeister die Stadt Kelheim im Donauparkbeirat. Wünschenswert wäre, dass beide die Interessen der Stadt Kelheim wahrnehmen und überprüfen, ob die Stadt Anspruch auf Schadensersatz hat. Es ist der Stadtratsbeschluss vom 27.06.2016 umzusetzen.
Jetzt wird sich zeigen, ob Frischeisen und Schweiger gegen Beiratstantiemen schweigen oder ob sie tatsächlich für ihre Heimatstadt Kelheim handeln. Hierzu werde ich mich nach Abschluss der ersten 100 Tage konkret äußern.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  01.Juli 2020 

Populismus: Landratssohn geht Betteln


Liebe Leserinnen und Leser,

während Papa Martin 100 Mio. € im maroden Krankenhaussystem versenkt, geht sein Sohn Niklas zum Betteln und wirbt in der MZ dafür, dass jeder der normalerweise zum Gillamoos gekommen wäre, 10€ überweist. Niklas Neumeyer möchte das Geld dann „fair“ verteilen.
Da ich gesehen habe, wie die Leute mit dem Geld der Allgemeinheit umgehen, würde ich keinen einzigen Euro überweisen. Ich kann mir gut vorstellen, wenn Neumeyer eines Tages vor der Haustür eines Marktbeschickers steht, dass der ihn rauswirft, weil er sein Geld anständig und ehrlich als Beschicker verdienen und nicht von dem scheinheilig eingetriebenen Bettelgeld leben will.

Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner!


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  18.Juni 2020 

Liebe Leser,

wer sich mit dem „Wumms“-Programm des Bundesregierung auseinandersetzen will, der sollte sich am besten den Kommentar „Das Märchen vom Wumms“ im Focus Money durchlesen.

Besonders optimistisch lässt uns der Kommentar nicht sein. Es scheint sich um eine politische Alibiaktivität von inkompetenten Leuten zu handeln, die es nicht gewohnt sind ihre Aktivitäten zu durchdenken.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  15.Juni 2020 

LANDKREIS-CSU: Intrigen/Machtkämpfe und antidemokratische Machenschaften


Liebe Leserinnen und Leser,

die Kreis-CSU-Führung hat ihrem Parade-Politiker Dr. Brandl tatsächlich empfohlen, er soll aus der Partei austreten. Als wäre das nicht Dummheit genug, hat so ein Spargel-Napoleon auch noch öffentlich erklärt, er möge diesen Hinweis ernst nehmen. Noch undemokratischer äußerte sich eine Zahnarzthelferin aus Dingolfing, die in diesem Club was zu sagen hat. Sie äußerte „Dr. Brandl habe gegen Gural kandidiert“.
Dass dies ein wesentlicher Bestandteil der Demokratie ist, hat die Dame nicht begriffen. Vielleicht sollte die Dame einmal offenlegen, welche Geschäfte sie mit der Waldarbeiterschule am Goldberg und mit dem Staatsforst macht. Ist sie deshalb so für die Fehlinvestition bei der Goldbergklinik, weil der hässliche Betonklotz den Blick auf den Goldberg versperrt oder will sie einem CSU-Freund helfen, der Baustoffe liefert?

Würde die Rechtsaufsicht des Landratsamtes Kelheim endlich die Blockade des Stadtratsbeschlusses vom 27.06.2016 aufgeben, dann stünden hier ganz andere Rücktritte an. Dies widerspiegelt sich auch an einer liegengelassenen Dienstaufsichtsbeschwerde, die seit 2 Jahren blockiert wird. Ich hoffe, dass die neue Stadtführung in Kelheim kompromisslos kämpft und die veruntreuten Vermögen zurückholt.
Dies beginnt bei der Feuerwehr, erstreckt sich über die Hienheimer Str. bis zum Donaupark. Mir ist bekannt, dass die Stadt Kelheim aufgrund der Corona-Krise bereits zum Halbjahr mit einem dramatischen Einbruch der Steuern rechnet. Schon deshalb ist jeder Weg, Geld in die Stadtkasse zu bringen, dringend zu gehen.

Noch ein Wort zu dieser Kreis-CSU: Einen hoch verdienten und bundesweit angesehenen Politiker wie Dr. Brandl wollen sie aus der Partei drängen, weil er sich nicht willfährig, diskussionslos und bedingungslos „diesem "Machtapparat" unterordnen will. Das ist lächerlich, denn ein anderes Mitglied haben sie jahrelang gedeckt, obwohl er als amtierender Rektor einer Schule überführt wurde, dass er während der Schule im Rektorzimmer Pornofilme konsumierte. Obwohl er dafür eine Strafe bekam hat die Kreis-CSU es zugelassen, dass dieser Mann nach diesem Vorfall als Bürgermeister kandidierte. Christlich-sozial ist für diese Luftpumpen die falsche Bezeichnung, sie vernichten Gegner und entsorgen christliche Werte. Politiker, deren politisches Handeln auf Selbstbereicherung abzielt, müssen eben auch innerparteilich Kritiker ausmisten.

Ganz besonders schwach agiert der Kreisvorsitzende Neumeyer, nur er hätte das Recht Herrn Dr. Brandl den Parteiaustritt nahezulegen. Das hat aber Gural gemacht, daran kann man schon sehen wer den Landkreis wirklich regiert.

Eine schöne Woche!


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  02.Juni 2020 

Focus: Haben wir überreagiert?



Liebe Leserinnen und Leser,

das neue Fokus-Magazin wirft die Frage auf, ob die Politik beim Lock-Down überreagiert hat.
Schon die Titelseite erweckt den Eindruck einer tendenziellen Bewertung. Das Urteil der Bevölkerung steht längst fest, denn für Bürger ist klar, dass der Staat es nicht schafft die folgenden Zielgruppen ohne funktionierende Wirtschaft zu bezahlen:
Zusätzlich noch ganz Europa durch Geldsozialismus zu retten, ist schlichtweg nicht möglich. Dennoch ist es so, dass es gemacht wird. Die größte Gefahr für unsere gemeinsame Währung Euro geht von den explodierenden Schuldnern aus und es gibt genug Experten, die davon überzeugt sind, dass es am Ende der Tage das Leichteste ist sich durch Inflation von den Schulden zu trennen. Inflation macht aber auch den Geldbesitzern Probleme, da sie ihre Kaufkraft verlieren. Diese Gruppe kann sich aber zunächst mit der Vorstufe der Inflation trösten, nämlich mit der Deflation (Preisverfall).

Das nächste Jahr bleibt spannend.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  02.Juni 2020 

Justitia sei Dank! Aufklärung bei der Feuerwehr


Liebe Leserinnen und Leser,

die Mühlen der Justiz mahlen langsam, aber sie mahlen.
Im Juli findet eine Verhandlung im Amtsgericht Kelheim statt. Laut MZ geht es hierbei darum, ob die ehemalige Kassiererin die Feuerwehr um Geld erleichtert hat. In der Rubrik „Ersatz für Personalkosten floss an Verein“ ist ersichtlich, dass das gestohlene Geld aus der Stadtkasse stammt. Offensichtlich wurden aus der Stadtverwaltung ohne Stadtratsbeschluss die Entschädigungen für Einsatzkosten an den Feuerwehrverein abgeführt.
Die Stadt Kelheim sollte sich jetzt endlich mit dem Sachverhalt auseinandersetzen und Schadensersatzansprüche überprüfen. Der neue Bürgermeister Christian Schweiger hat mit der Kostenvermeidung beim Handwerkerhaus und Verhandlungen zwecks Altenheim beim Freibad schon einiges richtig gemacht. Stark fand ich auch, dass er angesprochen hat, dass das Museum „Herzogskasten“ zwar einen kolossalen Namen trägt, aber der alte Krempel, der da drin rumliegt, eine Anziehungskraft wie die Geisterspiele in der Bundesliga hat. Das Minus in der Stadtkasse für dieses Museum ist jedes Jahr eine Katastrophe und sollte dringend abgeschafft werden.

Der neue Bürgermeister sollte nicht nur Kosten sparen, sondern auch die Chancen auf Einnahmen nutzen. So zum Beispiel sehr wahrscheinliche Schadensersatzansprüche im Donaupark, was im Rathaus mit einem fingierten Stadtratsbeschluss vertuscht wird.
Herr Schweiger sollte einen Untersuchungsausschuss „Donaupark“ ins Leben rufen, von jeder Partei einer plus gleich viele integre Personen aus der Bevölkerung.
Wenn alles in Ordnung war, kann man es den Grundstückskäufern bestätigen. Wenn nicht, gibt es Schadensersatz.

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche und empfehle Ihnen Spaghetti Carbonara in der Bullen & Bären Bar www.bullen-baeren.de.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  02.Juni 2020 

Landkreis Kelheim: Volkskammer

Landkreis Regensburg: Demokratisches Parlament


Liebe Leserinnen und Leser,

während sich in Regensburg die Landrätin Tanja Schweiger anhand von Programmen eine Mehrheit im Kreistag zusammenbastelte, ist im Kelheimer Kreistag sowas gar nicht angedacht, weil man offensichtlich davon ausgeht, dass 95% der Kreisräte zu allem Ja und Amen sagen. Während die Regensburger Landrätin über die finanziellen Corona-Spätfolgen öffentlich Auskunft gibt, glaubt man in Kelheim, es reicht einen Aufkleber zu drucken.
Auch die Stadt Regensburg hat bereits öffentlich gemacht welch katastrophale Auswirkungen die wegbrechenden Gewerbe- und Einkommenssteuereinnahmen für die Stadtkasse haben. Wenn sich der Kreiskämmerer nicht mit den Stadtkämmerern unterhält wird man darüber auch keine Erkenntnisse gewinnen.
Ich bleibe dran...


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  20.Mai 2020 

BRK-KREISVERBAND KELHEIM REBELLIERT GEGEN KREISGESCHÄFTSFÜHRER HESL


Liebe Leserinnen und Leser,

der BRK-Kreisverband Kelheim steckt in einer schweren Krise, ausgelöst durch willkürliche Rauswürfe, durch datenschutzrechtlich nicht gerechtfertigte Kontrollen von elektronischen Kalendern, Intrigen, Drohungen und Schuldzuweisungen an die Mitarbeiter zum Beispiel bei der Misswirtschaft von Pflegeheimen. Obwohl auch der Personalrat die Themen beim Kreisvorsitzenden Landrat Neumeyer schriftlich angemeldet hat, verweigert dieser eine Vorstandssitzung auf Kreisebene und versucht mit einem Bla-Bla-Schreiben Zeit zu gewinnen (siehe Anlage 1).

Neumeyer und einige Mitglieder des Vorstands hatten sich am 05.05.2020 im Landratsamt getroffen und entschieden, dass sie Herrn Hesl mit dem inhaltsleeren Bla-Bla-Brief den "Rücken stärken", welcher von 5 Funktionären und Herrn Drexler unterschrieben wurde. Als Gipfel der feigen Nicht-Entscheidungs-Aktion wurde auch noch am 13.05.2020 die Sekretärin des betroffenen Kreisgeschäftsführers damit betraut, diesen Kreisvorstandsbrief zu versenden.

Während der Kreisverband von der Sitzung bis zum Abschicken des Briefes ganze 8 Tage brauchte, benötigten die Mitglieder des Vorstands Christoph Kühnl (siehe Anlage 2) und Andrea Forster (siehe Anlage 3) lediglich einige Stunden um gegen den Bla-Bla-Brief vorzugehen und eine turnusmäßige Vorstandssitzung einzufordern.

Tut mir leid, aber den berechtigten Interessen der Vorstandsmitglieder und kritischen Mitarbeiter kann ich nicht viel Hoffnung machen, denn das Nicht-Entscheiden und das Aussitzen hat im Landratsamt unter der derzeitigen Führung Tradition. Wenn Sie wissen wollen für was die Landkreis-Führung kompetent ist, dann schauen Sie auf die Homepage des BRK und staunen, wie die Landkreis-Anführer Schokolade verteilen, wobei man ihre Köpfe wegen der Masken schlecht erkennen kann.

Bleiben Sie auf Kurs, die Moral ist auf ihrer Seite.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  18.Mai 2020 

HARTMANN VERSCHWINDET WIE ER AUFGETAUCHT IST UND DAS IST GUT SO!


Liebe Leserinnen und Leser,

wie auf dieser Seite vor langen Wochen angekündigt, hat sich Hartmann jetzt auch vom SPD-Vorsitz getrennt und ist zurückgetreten ohne die Kreisvorsitzende zu informieren. Als Bürgermeister war er ja für die MZ die Plaudertasche Nr.1. Jetzt schickt er seiner Hofberichterstatterin nur noch E-Mails mit politischen Standardsprüchen wie „Ich war gern SPD-Vorsitzender" und „danke für die vertrauensvolle Zusammenarbeit".

Dabei müsste sich Hartmann bei der SPD bedanken, die das Hirn ausschaltete und ihn vor ca. 7,5 Jahren als dritten Nachrücker für einen ausscheidenden Stadtrat nominierte und ihm gleichzeitig versprach, dass er Bürgermeisterkandidat 2014 wird. Das einzige Kriterium, das Hartmann mitbringen musste, war die Tatsache, dass er der Neffe von Onkel Hans war. Süffisant, dass über den Onkel der Volksmund früher lästerte: "Der ihn wählt, der kennt ihn nicht und der ihn kennt, der wählt ihn nicht". Bei seinem Neffen Horst endete es ähnlich, 2014 kannte ihn niemand und 2020 wurde er abgewählt.

Abgewählt wurde er vollkommen zu Recht, Verdoppelung der Schulden und der städtischen Lohnausgaben, anrüchige Immobiliengeschäfte mit städtischen Grundstücken, Vetternwirtschaft und Machtarroganz haben sein Vertrauen bei den Wählern mehrheitlich aufgebraucht. Er diente nie der Partei und war auch nur kurz vorher Stadtrat, die SPD muss nachdenken, ob sie den Bürgern nicht glaubwürdige Kandidaten präsentieren will, oder ob Bürgermeisterkandidaten nur noch auf Grund Vitamin B eingesetzt werden. Und Hartmann sollte sich mit seinem Wegtauchen nicht so sicher sein, denn wenn Bürgermeister Schweiger die Aufklärung um den Donaupark, die Hienheimerstrasse und die FFW Kelheim auf die Agenda setzt, dann kann es noch zu einem juristischen Nachspiel kommen bei dem Haftungsschäden nicht ausgeschlossen sind.

Für die Kelheimer SPD gibt es dennoch Hoffnung aufgrund der Aussage der kommissarischen Vorsitzenden Maria Meixner, die analysieren will, warum die SPD verloren hat. Anders als ihr Kontrahent um den Vorsitz Stephan Schweiger, der nach wie vor glaubt, dass die SPD alles richtig gemacht hat, aber die Wähler das nicht verstanden haben.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Vatertag!


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  12.Mai 2020 

Aunkofer und Lettow-Berger heulen der Macht hinterher


Liebe Leserinnen und Leser,

während andere Städte und Gemeinden längst auf die Corona-Krise mit Nachtragshaushalten und Haushaltssperren reagierten, dürfen wir uns in Kelheim das in der MZ veröffentlichte Gejaule von Aunkofer und Lettow-Berger anhören, weil sie keine Posten mehr in der Stadt bekommen haben. Die beiden haben offensichtlich immer noch nicht begriffen, dass sich der Wähler mit 16:9 für ein bürgerliches Parlament entschied.
Offensichtlich entschied der Wähler dies vor dem Hintergrund, dass städtische Grundstücke von Rot-Grün abgeschenkt wurden und die laufenden Einnahmen für eine an Korruption grenzende Vetternwirtschaft verschwendet wurden, wofür nicht benötigte Posten geschaffen wurden.

Wie die neue Stadtführung das ohne Personalabbau schaffen will scheint komplett rätselhaft. Wenn es nach den Grünen geht würde man die Probleme wohl gerne mit einem esoterischen Lachanfall garniert mir substanzlosen Rhetorik-Inhalten beseitigen, so wie es ihre Bayern Vorsitzende Katharina Schulze gerne macht.
Die Schulze könnte eine Tochter von der Lettow-Berger sein, zumindest in der Kategorie „mit vielen Worten nichts sagen“. Wenn die neue Führung in der Stadt nicht durchgreift, dann wird Corona finanziell ein Debakel für die Stadtkasse.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  12.Mai 2020 

BRK Hesl droht mit Abwanderung nach Langquaid


Liebe Leserinnen und Leser,

obwohl innerhalb des Dreiecks Landratsamt Kelheim – Stadt Kelheim – BRK Kelheim es wegen des neuen BRK Altenheims beim Schwimmbad gewaltig kracht, bekommt unsere Regionalzeitung natürlich nichts mit. Deshalb informiere ich Sie gerne darüber, dass BRK Hesl der Stadt Kelheim für den Fall, dass er seine Spannerbude am Freibad nicht bauen darf, damit droht, dass er dann in Langquaid baut.

Kelheim sollte ihm diese Chance geben und sich einen privaten Betreiber eines Altenheimes suchen. Damit wären alle Probleme auf einmal gelöst und der Landkreis profitiert noch davon, weil er dann zwei Altenheime hat, 1x in Kelheim und 1x in Langquaid und beim Freibad ist dann Ruhe.

Des Weiteren möchte ich Herrn Hesl bitten seine cholerischen Wutanfälle gegenüber Mitarbeitern einzustellen, sodass die ständige Personalfluktuation beendet werden kann. Diese Beschwerden häufen sich und sind auch auf politischer Ebene bei Frau Högl und Herrn Neumeyer bekannt. Es ist an der Zeit, dass die beiden eingreifen, denn was beim BRK momentan abläuft ist unmenschlich.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  12.Mai 2020 

Erfolgloses Seuchen-Regiment oder erfolgreiches Corona-Management


Liebe Leserinnen und Leser,

in den letzten Tagen ist eine zunehmende Spaltung erkennbar. Während die AfD Abgeordnete Beatrix von Storch twittert, dass Merkel mit einem unlegitimierten Seuchen-Regiment agiert, berichten ARD und ZDF ständig regierungsloyal von einem guten Corona-Management. Die staatlichen Umfrageinstitute sehen Söder in der Kanzlerumfrage ganz vorne, während der Deutschland Kurier Söder als Möchtegern König von Bayern bezeichnet.
Die Deutsche Machtelite (Kanzler, RKI, Ministerpräsidenten, Spiegel etc.) lässt sich von Bill Gates bezahlen und steuern, während sich in Amerika Präsident Trump mit Robert F. Kennedy Jr. einen namenhaften Berater ins Boot geholt hat, der vor Bill Gates Zielen warnt. Die Ärztekammer Hamburg veröffentlichte, dass sie gegen einen Immunitätsausweis ist.
Jeder, der bei YouTube den Beitrag von Jürgen Höller „bitte impft mich“ schaut, der wird begreifen, dass ein Immunitätsausweis für jeden freien Menschen eine Katastrophe ist. Für mich als Finanzexperte ist das erstaunlichste derzeit mit welcher Gelassenheit die meisten Menschen der Hoffnung entgegen sehen, dass nach der Krise mit einem Reset-Knopf der alte Zustand wieder hergestellt werden könnte.

Wer glaubt, dass man durch Geldmengenerhöhung ganze Völker monatelang ohne Arbeit subventionieren kann und wer einem Wirtschaftsminister vertraut, der am Mittwoch, den 29.04.2020 3 Millionen Kurzarbeiter bekannt gab, während die Arbeitsämter am 30.04.2020 10 Millionen Kurzarbeiter meldeten, der vertraut auch einem Wirt, der schreit: „Morgen gibt’s Freibier!“

Für diejenigen, die erkennen müssen, dass sie die aktuelle Entwicklung in die Arbeitslosigkeit geführt hat, habe ich eine Lösung!
Melden Sie sich gerne bei mir unter reinhard.listl@gkm-ag.de.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  08.Mai 2020 

Hartmann wieder aufgetaucht


Liebe Leserinnen und Leser,

im Rahmen der Vereidigungsorgie für 29 neue Kreisräte ist auch Hartmann in der Bildstrecke wieder aufgetaucht und hat seinen Flügel gehoben.
Also Stadtrat zu sein ist unter seiner Würde, stattdessen will er jetzt beim Landkreis mitklügeln.
Ansonsten war nicht viel los in der 1. Sitzung außer dem üblichen Postengescharre.
Eine sachliche Diskussion wird es dort wohl erst geben, wenn sich Mitte des Jahres die Folgen der Corona-Krise im Haushalt offenbaren.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und allen Müttern einen schönen Muttertag!

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  08.Mai 2020 

Kluger Schachzug von dem neuen Bürgermeister Christian Schweiger


Liebe Leserinnen und Leser,

so wie hier angekündigt, hat sich der neue Bürgermeister eine 13:12 Abstimmung gesichert. Mit Dennis Diermeier hat er einen 2. Bürgermeister ins Amt geholt, der von Verwaltung viel versteht und angesichts der Corona-Krise helfen kann die Ausgaben stark zu beschränken.
Mit Johanna Frischeisen gibt es eine dritte Bürgermeisterin, die Erfahrung miteinbringt, weil sie zuvor schon 6 Jahre Stadträtin war.
Dass sich Adriane Pollmann der CSU Fraktion angeschlossen hat und damit die Mehrheit von 13 Stimmen sichert, finde ich für eine politische Newcomerin überragend. Trotz aller Anbiederungsversuche von den Grünen und der Kelheimer Mitte sind die Bürgerlichen darauf nicht reingefallen.
Die SPD hat sich wohl mit ihrer schweren Niederlage abgefunden und übt sich in Demut. Auffällig dabei ist, dass Walter Siller spricht und nicht Hackelsperger.
Spannend wird natürlich jetzt welche Projekte diese bürgerliche Mehrheit angeht. Um glaubwürdig zu sein, sollten sie als erstes beschließen, dass Herr Schweiger mit dem BRK verhandelt zur Schaffung eines neues Standorts für das Altenheim.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und allen Müttern einen schönen Muttertag!

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  30.April 2020 

Heute ist mein letzter Tag als Stadtrat


Liebe Leserinnen und Leser,

heute schreibe ich zum letzten Mal in meiner Funktion als Stadtrat. Ab nächster Woche wird diese Seite unter der Bezeichnung www.reinhard-listl.de aktiv sein.
Auch in der letzten Woche konnte ich mit dieser Seite dafür sorgen, dass das Rathaus in Kelheim jetzt endlich reagiert hat und wir kommenden Dienstag um 17.00 Uhr in der Dreifachturnhalle die Vereidigung des neuen Stadtrats und die Verabschiedung der alten Stadträte ansetzt.
Die Einladung unterschrieb der Zweite Bürgermeister Aunkofer, mit dem Briefkopf des 1. Bürgermeister Hartmann. Von dem werden wir bis Dienstag sicherlich etwas hören, z.B. ob er nach dem Wahldebakel für die SPD den Ortsvorsitz niederlegt, oder ob er sein Stadtratsmandat überhaupt ausübt. Wenn ja, ob er dann auf den Fraktionsvorsitz wert legt oder sich dem Bisherigen unterordnet. Spannend wird auch, wer die neuen Zweiten und Dritten Bürgermeister werden, denn das lässt den Trend der Politik der nächsten sechs Jahre erkennen.
Eigentlich müsste es ja schon für die Stadtratssitzung am Dienstag einen Eilantrag geben mit dem der neue Bürgermeister aufgefordert wird mit dem BRK zu verhandeln zwecks einem neuen Standort, zumal es sich ja hier um ein Wahlversprechen handelt. Es bleibt spannend…

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Mai und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  30.April 2020 

Heute ist mein letzter Tag als Kreisrat


Liebe Leserinnen und Leser,

heute schreibe ich zum letzten Mal in meiner Funktion als Kreisrat. Ab nächster Woche wird diese Seite unter der Bezeichnung www.reinhard-listl.de aktiv sein.
Auch in der letzten Woche konnte ich mit dieser Seite dafür sorgen, dass das Landratsamt in Kelheim jetzt endlich reagiert hat und die Vereidigung der neuen Kreisräte und die Verabschiedung der alten Kreisräte ankündigte, jedoch wurde dies aufgrund der Corona-Krise auf den Herbst verschoben.

Ich wünsche dem neuen Kreistag eine glückliche Hand bei allen Entscheidungen und vor allem Vernunft bei diesen Handlungen. Schließlich kann sich unser Landkreis nicht mit Regensburg oder Neumarkt vergleichen. Obwohl diese beiden Landkreise mit BMW, Conti, Krones, Infineon, etc. riesige Wirtschaftsboomer zur Sicherung der Finanzstabilität haben, trifft die Landrätin von Regensburg trotzdem sehr vernünftige wirtschaftliche Entscheidungen. So hat sie z.B. den Maschinen- und Personaleinsatz beim Bauhof fusioniert und damit den Gemeinden im Landkreis starke Einsparungen bei den Ausgaben beschert. Auch in Neumarkt freut man sich über starke Wirtschaftspartner von denen die Baufirma Max Bögl jetzt während der Krise sogar einen Megaauftrag über 330 Mio. € zur Schaffung eines Lebensmittellogistikkonzerns in Norddeutschland bekommen hat.
So ist es kein Zufall, dass dieser Landkreis keine Schulden und ein wichtiges Polster an Rücklagen angespart hat.
Vergleicht man hier speziell Kelheim, dann können wir nur mit einem großen Autoparkplatz glänzen, der sich offensichtlich mehr zum Autofriedhof verwandelt, da die herumstehende Blechlawine kaum gehandelt wird.
Gerade die Corona-Krise macht wieder deutlich, dass der Landkreis Kelheim in allen Städten und Gemeinden gute Firmen braucht.
Hierfür könnte der Langquaider Bürgermeiser Blaschek für alle Bürgermeister im Landkreis eine Schulung halten. Blaschek hat sogar eine Kelheimer Wirtin persönlich angerufen, die nach 16 Jahren ihre Gastronomie in Kelheim zusperrte. Blaschek fragte sie, ob sie nicht in Langquaid etwas eröffnen möchte. Das nenne ich einen aktiven Bürgermeister.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Mai und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  30.April 2020 

Kein Bierzelt, keine Musik, kein Urlaub, kein Stammtisch, … nur noch Affenmasken und Verbote!


Liebe Leserinnen und Leser,

aufgrund der Corona-Krise wird uns der Spaß am Leben generalstabsmäßig aberzogen. Von staatstreuen Virologen einseitig beeinflusst dekretieren uns ein paar Politiker meistens ohne Parlament fast jeden Tag neue Verbote.
Die Regeln für Corona sind in allen Ländern sehr unterschiedlich und Österreich fährt jetzt plötzlich Hotels und Gastronomie nach oben, während Herr Söder den bayerischen Hotels und Gaststätten erklärt, wir sind 14 Tage später dran und deshalb kann er dieser Öffnung nicht zustimmen. Dann müsste Herr Söder auch erklären, dass Tschechien drei Wochen später dran war als Bayern und bereits wieder geöffnet hat. Sein Koalitionspartner Aiwanger wollte sich jetzt mit dem Vorschlag eines Mini-Oktoberfestes etwas profilieren. Er wurde aber gleich zurechtgewiesen. In der Oberpfalz und Niederbayern haben bereits im April einige Betriebe kapituliert und geschlossen. Dieser Trend wird sich jetzt wegen der anstehenden Zahlungen zum 01.05. verstärken und einige Betriebe wechseln von der Kurzarbeit in die Insolvenz. Wie die Gastronomiebetriebe den 01.06. ohne Einnahmen erreichen können ist betriebswirtschaftlich rätselhaft und es nutzt auch nichts, wenn die MwSt. auf 7% gesenkt wird, denn bei 0,00 € Umsatz bezahlt man sowas überhaupt nicht.
Es ist mir ein Rätsel warum Bayern dieses starke Rückrad aus Tourismus, Hotellerie, Gastronomie, Brauerei, Festwirte etc. komplett abstürzen lässt. Sogar auf der Titanic wurde bis zuletzt Musik gespielt. Ohne Wirtschaft werden die Leute auch krank….

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  24.April 2020 

Stillstand in der Stadt Kelheim


Liebe Leserinnen und Leser,

während in anderen Gemeinden die Übergaben an die neuen Bürgermeister, die Vereidigung, die Verabschiedung der alten Stadträte und die Vereidigung der neuen Stadträte pünktlich durchgeführt wurden, passiert in Kelheim gar nichts.
Der bisherige Bürgermeister Hartmann ist einen Tag nach der Stichwahl mit einer Schachtel persönlicher Habseligkeiten aus dem Rathaus weggerannt und der amtierende Grüne Aunkofer scheint total überfordert zu sein. Der neue Bürgermeister Schweiger darf noch nicht und wird wohl unvereidigt am 01.05.2020 seine Amtsgeschäfte antreten.
Das Beste wäre, er verkündet dann gleich eine Haushaltssperre, da der Präsident der deutschen Städte schon gesagt hat, dass 2020 50% aller Einnahmen aus der Gewerbesteuer wegfallen. Gutmachen könnte er das zum Beispiel mit möglichen Schadensersatzforderungen aus dem Donaupark.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  14.April 2020 

STADT UND LANDKREIS KELHEIM IM TIEFSCHLAF


Liebe Leserinnen und Leser,

viele Firmen haben Steuerstundungen beantragt, zudem brechen Einnahmen in öffentlichen Einrichtungen weg, während Fix- und Personalkosten weiterhin anfallen. Am 15. Mai wird die Krise für Stadt und Kreis sichtbar, wenn die nächste Gewerbesteuer-Vorauszahlung fällig wäre. Im ganzen Land rechnen Kämmerer, dass die Gewerbesteuer einbricht und nicht mal die Hälfte des Vorjahres bringt. Durch Kurzarbeit und steigender Arbeitslosigkeit bricht auch der Einkommensteueranteil der Kommunen kräftig ein, während die sozialen Kosten steigen.

Der deutsche Landkreistag geht von 18 Milliarden weniger Einnahmen aus und der Präsident des deutschen Städtetags Burkhard Jung fordert einen Rettungsschirm für Kommunen, da sonst die Zahlungsunfähigkeit droht. Viele Städte und Gemeinden haben schon eine Haushaltssperre verhängt oder Nachtragshaushalte mit Sparzwang verhängt.

Und was passiert in Kelheim? Da sitzt ein beleidigter Bürgermeister seine Restlaufzeit bis zum 01.05. im Urlaub aus und der neue darf nicht vor dem 01.05. ran, ordentliche Übergabe ungewiss?! Im Landratsamt hat man außer einem esoterischen Aufkleber auch keinen Plan. Gut, dass die Bürgermeister Blaschek und Reimer öffentlich davor gewarnt haben, dass es ein Irrglaube sei, dass die Krise nicht die Städte und Gemeinden treffen werde.

Der Landkreis und die Stadt sind gut beraten sofort auf der Ausgabenseite kräftig auszumisten um sicher durch die Krise zu kommen. Politiker machen sich in Zeiten des Einsparens natürlich nicht so beliebt wie in jenen Zeiten, wo sie das Geld mit zwei Händen rauswerfen. Dennoch erfordern drastische Veränderungen auch einschneidende Maßnahmen. Nicht reagieren und wegschauen ist verantwortungslos.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  14.April 2020 

Nur noch Aiwanger kann Söder in die Schranken weisen


Liebe Leserinnen und Leser,

dass Bayerns Ministerpräsident Söder die Corona-Krise nutzt, um sich als Kanzlerkandidat für die Wahl 2021 zu profilieren, dürfte jedem Beobachter klar sein. Mir ist jedoch unklar, ob diese Alleingänge Söders rechtlich in Ordnung sind.
Ich habe im TV gesehen, wie der Koalitionspartner der Freien Wähler Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger wutentbrannt aus dem bayerischen Parlament gelaufen ist, nachdem Söder im Landtag verkündete, dass ab Montag überall Maskenpflicht gilt.
Noch schlimmer behandelte Söder seinen Koalitionspartner bei der Absage des Oktoberfestes, wo er sich sicherheitshalber mit Münchens SPD Oberbürgermeister Reiter vor die Kamera stellte, um gemeinsam das Aus des Oktoberfestes zu verkünden. Bereits gestern legte Söder nach und traf sich mit dem Grünen Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, um mitzuteilen, dass zu schnelle Lockerungen gefährlich sind.
Gleichzeitig gab es für die Gastronomie und Hotellerie die schreckliche Auskunft, dass sie wahrscheinlich vor dem 01.07.2020 keine Chance haben wieder zu eröffnen.

Paradox ist, dass zur gleichen Zeit der österreichische Kanzler Kurz uns Deutschen in Aussicht stellte, wenn wir uns schützen und an alle Regeln halten, dürfen wir in Österreich Urlaub machen. Neben der Corona-Krise entwickelt sich nun eine schwerwiegende Finanz- und Wirtschaftskrise, bei der viele Unternehmen pleitegehen werden. Deshalb bin ich der Auffassung, dass der einzige, der Söder im Interesse der bayerischen Unternehmen, vor allem auch im Hotel- und Gastronomiebereich, helfen kann, Wirtschaftsminister Aiwanger ist. Aus parteipolitischen Gründen muss er das sowieso tun, sonst geben seine Freien Wähler als Partner der CSU genauso unter wie Jahre vorher die FDP mit Martin Zeil.
Erstaunlich ruhig ist es bei der CSU: Kein Besserwisser, kein Querdenker zu sehen.
Wer diese Partei kennt, weiß, dass es dort genügend Leute gibt, die auf einen Fehler Söders warten.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  14.April 2020 

Wie sagt man seinem Volk, was es nicht hören will? Wie weit geht die Krise?


Liebe Leserinnen und Leser,

selbst Staaten gehen sehr unterschiedlich mit der Corona-Krise um. So haben die Franzosen am Wochenende besprochen, die Ausgangssperre bis 11. Mai zu verlängern, die Österreicher beginnen am heutigen Dienstag mit den ersten Lockerungen und Deutschland hat mit den Leopoldina-Forschern weitere Wissenschaftler hinzugezogen, will aber erstmal Zeit gewinnen. Die Rückkehr zur Normalität zum 1. Mai, zu dem ja die nächsten Zahlungen der Betriebe und Privatleute anstehen, ist definitiv unmöglich.
Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass Januar und Februar naturgegeben zwei schlechte Wirtschaftsmonate für viele Branchen sind, und darüber hinaus wissen, dass März und April in den meisten Branchen komplett ausgefallen sind und viele erst im Mai wieder anfangen können, dann befinden wir uns in einer Rezession ungeahnten Ausmaßes – jenseits von 25% – was zu einem starken Anstieg von Arbeitslosen und Kurzarbeitern führt.
Der Staat wird weniger einnehmen und kann damit nicht mehr so viel verteilen, was zu einem Rückgang bei allen, die ihr Einkommen überwiegend vom Staat beziehen, führt. Sollte es in Richtung größere Inflation bzw. Währungsreform laufen, so wird sich dieser Trend verstärken. Eines ist klar, Europa kann sich einen Sozialismus, so wie in Deutschland die letzten 20 Jahre geschehen, nicht leisten!
Deshalb sollten Sie über die Möglichkeit nachdenken, sich ein zweites Standbein aufzubauen. Durch den Vertrieb von Finanzprodukten erhöhen Sie Ihr Einkommen und kommen damit sicher durch die Krise. Sie dürfen vom ersten Tag an vermitteln und werden parallel dazu von uns ausgebildet.

Melden Sie sich per Mail an bewerbung@gkm-ag.de .


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  14.April 2020 

STADT UND LANDKREIS KELHEIM IM TIEFSCHLAF


Liebe Leserinnen und Leser,

viele Firmen haben Steuerstundungen beantragt, zudem brechen Einnahmen in öffentlichen Einrichtungen weg, während Fix- und Personalkosten weiterhin anfallen. Am 15. Mai wird die Krise für Stadt und Kreis sichtbar, wenn die nächste Gewerbesteuer-Vorauszahlung fällig wäre. Im ganzen Land rechnen Kämmerer, dass die Gewerbesteuer einbricht und nicht mal die Hälfte des Vorjahres bringt. Durch Kurzarbeit und steigender Arbeitslosigkeit bricht auch der Einkommensteueranteil der Kommunen kräftig ein, während die sozialen Kosten steigen.

Der deutsche Landkreistag geht von 18 Milliarden weniger Einnahmen aus und der Präsident des deutschen Städtetags Burkhard Jung fordert einen Rettungsschirm für Kommunen, da sonst die Zahlungsunfähigkeit droht. Viele Städte und Gemeinden haben schon eine Haushaltssperre verhängt oder Nachtragshaushalte mit Sparzwang verhängt.

Und was passiert in Kelheim? Da sitzt ein beleidigter Bürgermeister seine Restlaufzeit bis zum 01.05. im Urlaub aus und der neue darf nicht vor dem 01.05. ran, ordentliche Übergabe ungewiss?! Im Landratsamt hat man außer einem esoterischen Aufkleber auch keinen Plan. Gut, dass die Bürgermeister Blaschek und Reimer öffentlich davor gewarnt haben, dass es ein Irrglaube sei, dass die Krise nicht die Städte und Gemeinden treffen werde.

Der Landkreis und die Stadt sind gut beraten sofort auf der Ausgabenseite kräftig auszumisten um sicher durch die Krise zu kommen. Politiker machen sich in Zeiten des Einsparens natürlich nicht so beliebt wie in jenen Zeiten, wo sie das Geld mit zwei Händen rauswerfen. Dennoch erfordern drastische Veränderungen auch einschneidende Maßnahmen. Nicht reagieren und wegschauen ist verantwortungslos.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  01.April 2020 

"Hotels bangen um ihre Existenz" oder

"Einsicht - Rücksicht - Zuversicht"


Liebe Leserinnen und Leser,

während verschiedene Hotelies sehr offen und ehrlich über ihre wirtschaftlichen Existenz-Nöte in der MZ unter obiger Schlagzeile der Öffentlichkeit berichteten, erscheint am gleichen Tag eine esoterische Wunderkampagne aus dem Landratsamt mit "viele Corona-Kranke sind wieder gesund"- PR-Meldung und einer Aufkleber-Offensive "Einsicht-Rücksicht-Zuversicht".
Wenn Neumeyer den heutigen Artikel „Wie lange hält die Wirtschaft durch“ durchliest, dann muss ihm doch selber auffallen, dass seine PR-Aktion lächerlich ist.

Diese inszenierte Medienkampagne hilft den an Corona Erkrankten überhaupt nichts und lässt auch nicht auf eine reduzierte Ansteckungsgefahr schließen. Besonders verwerflich ist natürlich dieser Aufkleber der die Existenznöte der Berichterstatter in der MZ verhöhnt und auch die ganze Wirtschaft irreführt.
Wie der Landkreis darauf kommt "Zuversicht" anzuordnen mit einem Aufkleber am gleichen Tag an dem Arbeitsminister Heil und BA-Chef Scheele bekanntgegeben haben, dass vom 12.03. bis zum 31.03.2020 rund 500.000 Betriebe in Deutschland Kurzarbeit angemeldet haben, was uns bis Mai bis zu 12 Mio. Kurzarbeiter einbringen wird, das ist mir ein Rätsel. Wir reden hier über die 8-fache Menge als bei der Krise 2009!.

Was Herrn Neumeier hier zuversichtlich stimmt ist nicht klar, vor allem auch deshalb, weil durch die ausfallenden Einkünfte bei Gewerbe- und Einkommenssteuer die Kreisumlage dramatisch schrumpfen wird.
Dadurch kann er weder seinen explodierenden Sozialhaushalt, noch die stark angewachsenen Personalkosten und schon gar nicht seine angedachten Schrott-Immobilien finanzieren.

Herrn Neumeyer sind offensichtlich die 71% bei seiner Wiederwahl vor 14 Tagen zu Kopf gestiegen. Er sollte bedenken, dass dieses Ergebnis aufgrund drei total schwacher Herausforderer zustande kam. Einer der drei Herausforderer wurde nicht einmal in den Kreistag gewählt.
Herr Neumeyer sollte seinen Job als Landrat trotzdem ernsthaft ausüben und nicht versuchen mit solch komischen PR-Aktionen der Öffentlichkeit ein falsches Bild vorzugaukeln.


Bleiben Sie gesund!


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl




  31.März 2020 

Bürgerliches Comeback in Kelheim


Liebe Leserinnen und Leser,

mit Christian Schweiger von der CSU regiert jetzt ein Mann aus der bürgerlichen Mitte die Stadt Kelheim. Mit ihm und den Stadträten der CSU, den Freien Wählern, der SLU und der Kelheimer Mitte haben die Bürgerlichen eigentlich eine satte Mehrheit von 16 : 9 im Stadtrat. Wenn die Bürgerlichen sicher gehen wollen, dann sichern sie sich mit 13:12 ab, indem sie die „Umfaller“ von der Kelheimer Mitte nicht einbeziehen. Das bedeutet 2. Bürgermeister an die Freien Wähler und 3. Bürgermeisterin an Adi Pollmann.

Christian Schweiger muss jetzt dafür sorgen, dass die Geldverschwender und Sozialisten entmachtet werden. Auch in seinem Interesse: Regieren ohne Geld ist unmöglich. Deshalb ist jeder Stein im Rathaus umzudrehen. Wo kann eingespart werden, wo gibt es überhöhte und wo vollkommen unnötige Ausgaben? Gerade die Coronakrise hilft ihm bei diesem Vorgehen, weil er jeden Cent zur Stabilisierung des Haushalts brauchen wird. Dazu gehören auch die Überprüfung Feuerwehrkrise und Schadensersatzansprüche im Donaupark.

Sichern sich die Bürgerlichen die Mehrheit dann ist die rot - grüne Verschwendungspolitik beendet und ohne Finanzplan begonnene Träumereien werden beendet. Die SPD hat durch ihre Misswirtschaft 2 von 7 Stadträten verloren und der Bürgermeister wurde abgewählt. Eine derartige politische Niederlage führt normalerweise zum Rücktritt des Ortsvorstands, welcher Horst Hartmann ist. Hartmann muss jetzt erkennen, dass Beförderungen und Höhergruppierungen auch beim Staat nicht zur bedingungslosen Loyalität führen.

Ich hoffe, dass sich der neue Bürgermeister mit niemanden einlässt, sondern stets im Interesse der Stadt Kelheim handelt.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  27.März 2020 

STICHWAHL AM SONNTAG MIT ZUKUNFTSCHANCE


Liebe Leserinnen und Leser,

am kommenden Sonntag geht's beim Kampf um das Kelheimer Rathaus darum, ob der amtierende Hartmann weitermachen darf oder ob mit Christian Schweiger ein Veränderer übernimmt. Die letzten Wahlkampfaussagen zeigen, dass Hartmann zwar nicht raus will aus dem Rathaus, aber selbst die einfachsten Fragen der MZ nicht beantworten kann und behauptet, niemand könne einschätzen, wie sich Corona auf die Haupteinnahmen der Stadt bei Gewerbe- und Einkommensteuer auswirken wird. Da meine ich ist er unter den 13.000 Wählern der einzige, der das nicht einschätzen kann. Es wird ihm sowieso egal sein, weil er ja jetzt weiß, dass die Schlüsselzuweisungen für Gemeinden die Verluste ausgleichen. Schlüsselzuweisungen sind die Sozialhilfen für Gemeinden, die stark angestiegen sind, während die städtischen Einnahmen nicht nur stagnieren sondern sinken.

Dagegen sind die bürgerlichen Einsichten des CSU-Kandidaten schon fast eine Wohltat, er will rein ins Rathaus und die Stadtkasse fit machen für die Zukunft. Um seine Wahl zu verhindern haben grüne und andere linke Politiker und Journalisten die lokalen Möglichkeiten genutzt um Hartmann aufzuhübschen, aber diese Marketinggags haben die Wähler natürlich durchschaut.

Es folgt jetzt das letzte Gefecht der Hartmann-Treuen, in dem beschlossen wurde, dass nur städtische Angestellte am Sonntag bei der Stichwahl auszählen dürfen. Meiner Ansicht nach sollten davon alle ausgeschlossen werden, die die letzten 6 Jahre von Hartmann mindestens einmal befördert wurden. Schon aus Gründen der Glaubwürdigkeit sollten an der Auszählung Vertrauensleute aus allen Stadt- und Ortsteilen mitwirken. Städtische Angestellte, die selbst kandidiert haben, sollten gar nicht auszählen dürfen.

So oder so, am Sonntag ist es vorbei, Ich bin neugierig ob die Zusendung der Wahlunterlagen an alle Wähler die Wahlbeteiligung signifikant erhöht.

Ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund!


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  18.März 2020 

Der neue alte Landrat und die AfD mit drei Sitzen im Kreistag


Liebe Leserinnen und Leser,

bereits am Sonntagabend habe ich dem Landrat, Martin Neumeyer, zu seiner Wiederwahl gratuliert. Angesichts der derart schwachen Gegenkandidaten war dies weder anders zu erwarten, noch wäre hier nichts anderes sinnvoll gewesen.
Wie schwach die Gegenkandidaten waren, zeigt sich bei der SLU und der SPD, die sogar Mandate im Kreistag verloren haben. Die FDP konnte ein Mandat gewinnen, wobei diese allerdings vorher auch nur eins hatten. Während auf der linken Seite die Grünen die Schwäche der SDP nutzten, konnte rechts die AfD mit drei Mandaten in den Kreistag einziehen. Hier hat sie wohl je ein Mandat von den Freien Wählern, der CSU sowie der SLU weggezogen.
Nicht auszudenken für die Etablierten, wenn ich das Angebot der AfD, als parteiloser für die AfD als Landrat zu kandidieren, angenommen hätte.

FAZIT:
Die politische Bewegung ist groß im Landkreis und verschiebt sich an die Ränder. Wenn die Mitte nicht bald bessere Politik macht, wird sich dieser Trend verstärken.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl




  18.März 2020 

Corona und der Weltfinanzcrash


Liebe Leserinnen und Leser,

von der Öffentlichkeit unbeachtet, hat sich auch ohne Corona der Schuldenstand der Welt durch diverse Banken- und Euro-Rettungsaktionen auf den höchsten Stand aller Zeiten hochgeschaukelt. Der Abstieg der USA verbunden mit dem Aufstieg Chinas und dem Tiefschlaf Europas beschäftigen die Finanzmärkte ohnehin. Zusätzlich verleitet die Corona-Krise die amerikanischen und europäischen Notenbanken zu geldpolitischen Maßnahmen, deren Wucht im Verhältnis zur Finanzkrise in 2008 wesentlich höher ist. Dennoch bleibt bei jeder Aktion die Wirkung stark hinter den Erwartungen.

Dass es bei den Aktienwerten eine Deflation (Preisverfall) gibt, kann jeder am DAX-Stand nachvollziehen (und unter www.börse-online.de können alle 30 DAX-Unternehmen über 10 Jahre hinweg in nur Sekunden analysiert werden). Die Deflation bei den Staatsanleihen findet sich auf dem Konto der europäischen Zentralbank wieder. Dort sind auch im Kapitalmarkt nicht mehr handelbare Schrottanleihen wiederzufinden, deren Werte sich auf 0,00 € belaufen dürften.
Im Gegensatz zu Anleihen und Aktien ist der Kauf einer Immobilie auf Schuldbasis ein normaler Vorgang. Der Käufer sollte den Wert der Immobilie von Lage, Nutzfläche und dessen Ausstattung abhängig machen. In der heutigen Zeit begeistern sich die Käufer meist lediglich an niedrigen Zinsen und der damit verbundenen Rate (Annuität). Bei diesem Vorgehen ist eine Blase mit Sicherheit eingepreist.

Ich bin sicher, dass die Corona-Krise bald etwas nachlässt und dann müssen wir uns in wirtschaftlicher Hinsicht auf die Realität zuwenden. Da die Krise das Bruttosozialprodukt stark abschwächt, werden nicht nur Menschen aus der privaten Wirtschaft Geld verlieren, sondern auch jene, die überwiegend von staatlichen Transferzahlungen leben. Dazu gehören auch die Subventionen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz . Möglicherweise werden uns die Verwerfungen an den Finanzmärkten wesentlich heftiger und dauerhafter beschäftigen, als die Corona-Krise selbst.

So ist es doch jetzt nur vernünftig, sich an die Regeln zur Vermeidung einer Ansteckung zu halten und fit zu sein, für eine neue Zeit in der uns ganz andere Chancen erwarten.

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  11.März 2020 

Liebe Leserinnen und Leser,

trotz des Coronavirus geht das Leben weiter und viele Menschen müssen ihre Haftpflicht-, Hausrat- oder KFZ-Versicherung verlängern oder neu abschließen.
Gerade bei der öffentlich vorgeschlagenen Begegnungsvermeidung können wir das für Sie zu 100% sicherstellen indem Sie diese Versicherungen sehr einfach von zuhause aus über GKM24 abschließen (www.gkm24.com/Versicherung). Hier haben Sie die Möglichkeit aus vielen Anbietern auszuwählen.

In diesem Zuge möchte ich Sie darauf hinweisen, dass man seine gesetzliche Krankenversicherung durch eine private Zusatzversicherung so upgraden kann, dass man wie ein Privatpatient abgesichert ist.
Hier bieten sich Tarifbausteine von Versicherungen, wie z.B. der Allianz, DKV, Die Bayerische oder vieler anderer an.

Bei Fragen können Sie sich gerne von der GKM AG beraten lassen.

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  11.März 2020 

Vandalismus auf der Baustelle


Liebe Leser,

innerhalb einer Woche muss ich mich jetzt zum zweiten Mal mit einem geistig gestörten Sprayer auseinandersetzen:
Während er vor einer Woche noch dummes Zeug auf Plakate und eine alte Mauer schmierte, hat er jetzt seinen geistigen Tiefflug mit Sachbeschädigung fortgesetzt. Somit haben wir jetzt Strafanzeige erstattet und dieser Trottel riskiert wegen Sachbeschädigung seine Existenz. Sollte er mich wegen Neid schädigen wollen, war die Aktion ebenso überflüssig, denn ich habe eine Bauleistungsversicherung bei der VHV Versicherung in der folgendes mitversichert ist:
SCHÄDEN DURCH SABOTAGE UND GRAFFITI

Somit ist es mir wichtig, alle Bauherren darauf hinzuweisen eine Bauleistungsversicherung bei der VHV über die GKM AG abzuschließen, da die VHV der größte Bauversicherer Deutschlands ist. So haben diese z.B. den Bau des Bundeskanzleramtes, sowie des Reichstagsgebäudes versichert.
Es lohnt sich auch alle anderen Versicherungen zu vergleichen. Bei uns können Sie das ganz bequem von zuhause aus, was in der jetzigen Corona-Zeit nicht unwichtig ist.

Bleiben sie gesund und dem Sprayer wünsche ich etwas geistige Eingebung!


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl




  06.März 2020 

Trend nach Podiumsdiskussion


Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

nach allem was man so in der Öffentlichkeit hört sind die Gewinner der Podiumsdiskussion die Kandidaten Schweiger (CSU) und Diermeier (Freie Wähler). Den beiden gelang es den amtierenden Bürgermeister Hartmann (SPD) in die Schranken zu weisen, sowohl bei den kleinen als auch bei den großen Themen. Nach dem Verlauf der Diskussion haben Pollmann und Rank nur noch Außenseiterchancen.

Ich finde, dass sowohl Schweiger als auch Diermeier Hartmanns Schäden beim BRK-Heim neben dem Freibad und bei der sinnlosen Bodenverschwendung für Parkplätze um den Hafen aufgezeigt haben. Allerdings sollten beide noch erklären, dass sie die Untreue bei der FFW Kelheim und im Donaupark aufklären.
Ein Bürgermeister braucht Geld zum Regieren und das kann er sich bei diesen Themen zurückholen.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  06.März 2020 

Stichwahl um den Bürgermeister-Posten


Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

der Kandidat der CSU, Christian Schweiger, ist der direkte Kontrahent des amtierenden SPD-Bürgermeisters Horst Hartmann. Da die unterlegenen Parteien, wie die Freien Wähler und die SLU, den CSU-Kandidaten in der Stichwahl unterstützen, hat er gute Chancen daraus am 29. März als Sieger hervorzugehen.
Diese Sicht der Dinge verstärkt auch die Tatsache, dass sich die Grünen bezüglich der Stichwahl neutral verhalten. Auch die von Hartmann am Wahlabend demonstrierte Gleichgültigkeit bezüglich des Ergebnisses und der parallel losgetretenen Wählerbeschimpfung seines Fraktionsführers Hackelsperger, wird das Vertrauen der Wähler nicht stärken. Ich bin sicher, wenn Hartmann nicht als Bürgermeister gewählt wird, dann übt er auch sein Stadtratsmandat nicht aus.

Wird Schweiger gewählt, dann könnte Dennis Diermeier (Freie Wähler) zweiter Bürgermeister werden und Adriane Pollmann (SLU) dritte Bürgermeisterin.
Bei 15 konservativen Stadträten und einem konservativen Bürgermeister ist die Gestaltung der städtischen Zukunft im Rahmen der finanziellen Sicherheit gewährleistet.

Der Wähler hat´s in der Hand.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  06.März 2020 

Schlecht besuchte Demo ohne Solidarität


Liebe Leserinnen und Leser,

die Demonstration für den Erhalt der Kreiskrankenhäuser war selbst von den Mitarbeitern der beiden Häuser schlecht besucht und dazu gesellten sich ein paar populistische Politiker, die versuchten aus der Veranstaltung für die anstehende Wahl Kapital zu schlagen.
Die Bevölkerung selbst war bei der Veranstaltung nicht zugegen. Die Frage wird sein, wie lange man die Häuser in der jetzigen Form bezuschussen darf bis sich der Rechnungshof einschaltet. Außer bei dieser Demo spielt das Thema eh keine Rolle, weil der Wahlkampf um den Landratsposten und die Sitze im Kreistag praktisch nicht stattfindet.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl




  06.März 2020 

Sparkassen prellen Kunden um 2,3 Milliarden Euro


Liebe Leserinnen und Leser,

Sparkassen haben nicht nur über 200.000 Kunden ihre Sparverträge mit hohen Zinsen (Prämien) gekündigt, sie berechnen den Kunden auch die Sollzinsen falsch, um sich so Mehreinnahmen zu sichern.

Nach der letzten Finanzkrise haben die Sparkassen noch bundesweit damit geworben, dass sie das einzige ehrliche Kreditinstitut sind. Diese Überzeugung ist nach der heutigen Bild-Schlagzeile lächerlich. Gerecht wäre es, wenn jetzt Kunden, die hohe Zinssätze auf Darlehen zahlen, auch sofort kündigen dürfen.

Ohnehin ist es unverständlich, warum Kunden ihr Geld auf Sparbüchern legen und nicht auf Alternativen zurückgreifen, bei denen maximale Renditen zur Sicherheit eines Sparbuchs möglich sind und diese auch noch steuerliche Vorteile mit sich bringen. All dies bietet Ihnen GKM24.

Ich selbst war auch einmal bei der Sparkasse tätig.
Hinsichtlich der Finanz-Ausbildung ist das eine sehr gute Basis für die Selbstständigkeit. Melden Sie sich doch einfach!

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  27.Februar 2020 

WILL HARTMANN KELHEIMS ÜBERFLÜSSIGE FEUERWEHRFAHRZEUGE NACH LIBANON UND SYRIEN ENTSORGEN?


Liebe Leserinnen und Leser,

am Unsinnigen Donnerstag ist der Kelheimer Bürgermeister Hartmann im Rahmen des SPD Weiberfaschings mit dem Schiff auf der Donau rumgefahren und hat sich dazu einen vom Gebührenzahler finanzierten Fernseh-Kasperl engagiert. Dieser will wohl für seine Orientalhilfe die überflüssigen Feuerwehrautos der Stadt Kelheim übernehmen. Dass die MZ über diese Gaudifahrt berichtet, ist aus meiner Sicht parteiisch, vor allem aufgrund des laufenden Wahlkampfes.
Alle anderen Kandidaten agieren mit Sachpolitik!

Viele Bürger fragen mich: Wer wird’s? Wen sollen wir wählen? Einer meinte sogar „die anderen sind ja auch nichts“.
Das stimmt natürlich nicht. Die anderen haben weder Grundstücke hergeschenkt, noch die Schulden verdoppelt oder eine personelle Vetternwirtschaft zu Lasten der Stadtkasse organisiert.
Mein Favorit ist zurzeit Christian Schweiger, weil er klare Vorstellungen hat was den Verwaltungsaufwand betrifft und damit die Mittel für die Gestaltung im Vermögenshaushalt erhöht werden. In einem persönlichen Gespräch hat mir Herr Schweiger gesagt, dass er für die Aufklärung und Überprüfung von Schadensersatz im Donaupark völlig schmerzfrei ist.
Mit Dennis Diermeier ist ein weiterer guter Kandidat am Start, der mit Sicherheit seine Stärken in der Verwaltung hat, der aber zur Schaffung von Schadenersatzansprüchen im Donaupark nicht aufklären darf, weil sonst würde er wohl das Freie-Wähler-Denkmal Faltermeier beschädigen.
Auch die Kandidaten Adriane Pollmann und Christian Rank sind sympathisch und pragmatisch genug um für viele Wähler wählbar zu sein.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Fastenzeit.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  27.Februar 2020 

HAFEN KELHEIM: GEWERBESTEUERN IN SAAL UND KELHEIM FALLEN


Liebe Leserinnen und Leser,

der Wahlkampf brachte es ans Tageslicht. Sowohl in Kelheim als auch in Saal fallen die Gewerbesteuern. Saals Bürgermeister bestätigte sogar, dass dies unmittelbar mit dem Hafen zusammenhängt. Nun zeigt sich also, dass sich Privatunternehmer den öffentlichen Güterumschlagshafen unter den Nagel gerissen haben und auf dem Hafengelände und darüber hinaus auf Nachbarflächen und Satellitenflächen bis nach Hausen raus ihre satzungsfremden Parkflächen betreiben. Ein interessierter Leser machte mich darauf aufmerksam, dass seiner Ansicht nach einige der mit Fahrzeugen vollstehenden Flächen gar nicht genehmigt sind.
Meiner Ansicht nach sollten alle Parasiten, die den Güterumschlag blockieren, aus dem Hafen rausfliegen - und zwar fristlos.

Zum Wahlkampf auf Kreisebene:
Neben dem Hafen wären natürlich auch die maroden Krankenhäuser ein Thema und vor allem auch die Sozialkostenexplosion aufgrund der Masseneinwanderung im Jahr 2015. Da die Herausforderer von Landrat Neumeyer gar keinen Wahlkampf führen und die Tatsache, dass die im Kreistag sitzenden Fraktionen zu 98% gleich abstimmen, ist es auch egal was man wählt.
Die Perspektive für die Kreiskasse und die Entwicklung des Landkreises ist ungünstig.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Fastenzeit.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl




  27.Februar 2020 

Merz-Laschet-Spahn-Söder-Habeck-Esken-Lindner-Kohnen


Liebe Leserinnen und Leser,

während die Zwischenlösungen Nahles und AKK Geschichte sind, positionieren sie jetzt oben stehende Personen als Parteivorsitzende und Kanzlerkandidaten. Bisher sind diese Personen hauptsächlich dadurch aufgefallen, dass sie zum einen alles abwinken, wie die große Mehrheit und zum anderen jetzt, dass sie alles besser wissen würden.
Auch am politischen Aschermittwoch konnte niemand von denen eine visionäre Rede halten, die die Zukunft des Landes sichert. Stattdessen zogen sie persönlich übereinander her und wollten mit ihrem Geschrei auf den Vorteil der eigenen Person aufmerksam machen. Es ist egal wer von denen was wird. Die falschen Entscheidungen, die die letzten 15 Jahre getroffen wurden, wird keiner rückgängig machen können und die Schuldenunion beim Euro erledigt den Rest.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Fastenzeit.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl


P.S.: wenn Sie wissen möchten, wie Sie ihre persönliche Finanzlage verbessern, melden Sie sich einfach bei uns unter www.gkm24.com/Kontakt.


  17.Februar 2020 

Ois hengt zam - Narrische Woche in Deutschland


Liebe Leserinnen und Leser,

während der Essinger Kulturverein auch dieses Jahr regional wieder mit seinem Motivwagen punkten konnte so wie gestern im Faschingszug in Meihern-Deising-Altmühlmünster und das närrische Treiben belebt, bekommen die Narren jetzt noch Unterstützung aus Politik, Finanzwelt und dem Sport.

In der Bundesliga siegte der FC Bayern München bei dem mit Karnevals-Trikots ausgestatteten 1. FC Köln mit 4:1. Das schönste an dem Auftritt der Kölner waren deren Cheerleader. Hätte der 1. FC Köln diese Frauen spielen lassen, hätten die Bayern-Spieler sich wohl weniger aufs Spiel konzentrieren können. Das Spiel hat auf jeden Fall bewiesen, dass eine Karnevalshow und hirnloser Sarkasmus beim 0:3 („zieht den Bayern die Lederhosn aus“) eine ernsthafte Sportveranstaltung mit Gegnern auf Augenhöhe nicht ersetzen können. Und so taumelt das Narrenschiff Bundesliga weiter und lässt es zu, dass der sportliche Wettbewerb entgleist.

In Deutschland hat man offensichtlich Wettbewerb nur noch in der Politik. Und zwar in der Disziplin „Entsorgung von Parteivorsitzenden“. Erst wurde die hoch gelobte Andrea Nahles (SPD), dann die vom ersten Tag an veräppelte Annegret Kramp-Karrenbauer, kurz AKK (CDU), rausgeworfen und jetzt bewerben sich mit Merz, Spahn und Laschet gleich drei aus NRW um den CDU-Vorsitz und mit Markus Söder (CSU) noch einer für die Kanzlerkandidatur. Das heißt, außer Friedrich Merz bewerben sich ausschließlich Personen, welche seit dem Jahr 2005 alle Eckpfeiler der „Merkel-Politik“ abgenickt haben.

Der Karneval ist aber natürlich auch im Wirtschaftsleben gegenwärtig. So verschont die Deutsche Bank beim Leute entlassen das mittlere Management, da dadurch Abfindungen eingespart werden. Bei vielen aus dem mittleren Management wäre eine Kündigung ohnehin sehr schwer, da den meisten von Ihnen die Kündigung während der Arbeitszeit auf dem Golfplatz zugestellt werden müsste.
Schwerwiegend ist es jedoch, wenn ein Finanzkonzern mit seinen Fehlentscheidungen den Endverbraucher trifft. Für mich ist es unverständlich, warum eine Generali Ihre Lebensversicherungskunden an die Proxalto verkauft hat, während ihre Vertreter neue Verträge der Generali über die DVAG an deren Kunden verkaufen. Langjährig treue Kunden werden ausgegrenzt, während ahnungslose Neukunden gewonnen werden.

Interessant ist aber auch, was zur Zeit am Handelsvertretermarkt passiert. Viele Vertreter mit stagnierenden bzw. rezessiven Beständen versuchen mit Ventillösungen ihr Neugeschäft bei Maklerpools zu kompensieren. Andere Handelsvertreter arbeiten gleich mit mehreren Maklerpools zusammen, um sich weiterhin Umdeckgeschäft zulasten der Kunden zu sichern.
Für Umdeckgeschäfte gibt es auch in Regensburg zwei Vertriebsfirmen, die sich darauf spezialisiert haben hemmungslose Provisionsgeier zu verpflichten, die nicht einmal bereit dazu sind, bei der Beantragung von Berufsunfähigkeitsversicherungen die Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß anzugeben. Dies deutet darauf hin, dass die Branche Probleme hat.

Kunden die das nicht finanzieren wollen sollten sich deshalb an die GKM AG wenden!

Einen schönen Faschingsendspurt wünscht Ihnen


Ihr
Reinhard Listl



  10.Februar 2020 

DEMONSTRATIONEN für Krankenhäuser KONTRAPRODUKTIV


SCHWACHER WAHLKAMPF IM LANDKREIS


Liebe Leser,

eine Demonstration soll jetzt öffentlich darauf aufmerksam machen, dass die Führung und das Personal für den Erhalt der Kreiskrankenhäuser Kelheim und Mainburg sind. Dafür bräuchten sie nicht demonstrieren, denn das ist für jedermann sichtbar logisch. Eigentlich demonstriert man ja für eine zeitliche und finanzielle unbegrenzte Subventionierung durch den Landkreis. Diese hat der Kreistag gegen 3 Stimmen beschlossen. Sie lässt sich dauerhaft aber nicht aufrechterhalten, weil nach dem bayerischen Krankenhausgesetz eine dauerhafte Alimentierung nicht erlaubt ist. Hinzu kommt die mangelnde Kapitalausstattung der Kreiskasse.

Da wären wir schon beim Wahlkampf bzw. bei der Wahlzeit wie Kreisrat Fritz Matthes das vor 6 Jahren bezeichnete und für die Wahl 2020 hier den richtigen Begriff skizzierte. Während sich Kandidat Kroiss beschwert, dass in Abensberg zu viele Plakate hängen, lässt der amtierende Landrat so kleine Plakate aufhängen mit der Aufschrift "starker Landrat". Der Bus ist freilich nur auf der Rückseite mit der Wahlwerbung beklebt, links und rechts sind die Flächen weiß, da sieht man schon, dass das Geld bei den Wahlkämpfenden knapp ist. Immerhin hat der ewige Kandidat der SPD Herr Schweiger bei uns in Kapfelberg schon ein Plakat aufgehängt.

Die Initiativen der Kandidaten und Fraktionen lassen nicht erkennen, warum sie gewählt werden sollen, können, eigentlich müssen, denn die Auswahl reduziert sich auf Listen und Kandidaten, die den explodierenden Sozialhaushalt der letzten Jahre verantworten und das Totaldesaster bei den Krankenhäusern weitgehend einstimmig in die Wege geleitet haben. Entscheidungen gegen die wirtschaftliche Vernunft werden in der Politik gerne schnell mit großer Mehrheit bzw. einstimmig getroffen. Bei solch einem idiotischen Massenverhalten verschwimmt die individuelle Dummheit bis zur Unkenntlichkeit.

Wenn Wahl ist, sollte man die Wahl haben, im Landkreis Kelheim ist das schwierig weil alle zu Wählenden für das Gleiche sind.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl




  03.Februar 2020 

Brexit sorgt für Panik in Deutschland und Europa


Liebe Leserinnen und Leser,

seit dem 1. Februar ist Großbritannien nach 47 Jahren kein EU-Mitglied mehr. Während die Mainstream-Medien diese Tatsache als historischen Fehler der Briten werten, sind sich objektive und unparteiische Berichterstatter sicher, dass der EU- Austritt kein Ende, sondern ein Anfang ist. Tatsächlich will Premier Johnson eine umfassende Liberalisierung der britischen Wirtschaft mit viel weniger Regulierung und möglichst niedrigen Steuern. In Brüssel machen sie sich bereits in die Hose, dass in Großbritannien jetzt ein Steuerparadies mit niedrigem Sozial- und Umweltstandard entsteht, um Finanzkonzerne, Forschung und multinationale Unternehmen anzulocken. Großbritannien ist halt jetzt nicht mehr der EU-Subventionskontrolle unterworfen.
Sie werden jetzt die Steuern senken um gegängelte Unternehmen aus dem europäischen Festland anzulocken. Das ist schlecht für Deutschland und ein Super Gau für die EU. Wenn der Brexit eine Erfolgsstory wird, dann ist das der Anfang vom Ende dieser Trabanten-Bürokratie in Brüssel.
Dabei wollten die Briten ursprünglich zu einem späteren Zeitpunkt auch der Währung Euro beitreten, was sie aber schnell verworfen haben, nachdem sie gesehen haben, dass es sich zu einer Schuldenunion entwickelt. Mit dem EU-Austritt braucht Britannien für nichts mehr haften und spart sich jedes Jahr 9 Mrd. Euro für die Brüssel-Bürokratie. Außerdem plant Johnson ein strenges Zuwanderungssystem nach australischem Vorbild.
Johnson sagt „Wir holen uns die Kontrolle über unsere Grenzen zurück und wir werden einen großen Aufschwung erleben“. Betrachtet man die Politik in Europa und Deutschland hinsichtlich Klima und Abschaffung der Realwirtschaft, so sind wir die größten Förderer des Comebacks des britischen Empires, manche Beobachter gehen schon davon aus, dass Britannien des „Singapur in der Nordsee“ wird.

Objektiv betrachtet werden Europa und Deutschland nicht besser regiert als der Landkreis und die Stadt Kelheim. Und wenn die CSU glaubt, dass sie mit der Bauernmilliarde die Landwirtschaft rettet, dann haben sie nicht verstanden, was die Bauern wollen: Nämlich Bürokratieabbau, also Freiheit statt Sozialismus, so wie in Britannien.
Naja, der letzte CSU Erfolg liegt ja auch schon über 30 Jahre zurück, als ein großer Politiker die Idee hatte einen großen Flughafen zu bauen, der vollkommen zu Recht seinen Namen trägt.
Wenn Franz-Josef wüsste, dass Söder mit den Grünen sympathisiert, dann würde er wohl von oben einen größeren Hagelschaden auf die CSU-Zentrale niederlassen. Hinsichtlich des Brexit ist natürlich gefährlich, dass auch ein anderes Land aussteigt. Vielleicht noch eins, das die gleiche Währung hat, z.B. Italien. Dann werden wir unsere Haftungsbürgschaften einlösen müssen und dann fangen wir wieder von vorne an und zwar ohne Enteignungen.

Byebye England
Gute Nacht Europa


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  03.Februar 2020 

BRASILIANISCHE OMA WURDE SCHON WIEDER ANGESCHMIERT


Liebe Leser,

die Oma aus Brasilien wurde schon wieder hinters Licht geführt. Während der Landrat und die Behördenvertreter öffentlich verkündeten, dass die Oma aufgrund meiner Verpflichtungserklärung jetzt dauerhaft hier bleiben dürfe, haben sie in Wirklichkeit der Oma lediglich 12 Monate Aufenthaltsrecht in den Pass eingetragen.
Scheinbar wollte man das Thema nur aus dem Wahlkampf raushalten.
Warum eigentlich, die Herausforderer des Landrats haben doch schon Schwierigkeiten in den Stadtrat gewählt zu werden.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl




  03.Februar 2020 

Bürgermeister-Wahlkampf in der Stadt Kelheim

VIER BLASSE HERAUSFORDERER UND EIN AMTIERENDER ESOTERIKER


Liebe Leser,

der Wahlkampf ums Bürgermeisteramt nimmt Fahrt auf. Während sich Adi Pollmann bis zum letzten Tag um die Unterstützer-Unterschriften kümmern musste, haben 3 der Mitbewerber bereits plakatiert.
Von "Startklar" über "Ihr Bürgermeisterkandidat" bleiben Christian Schweiger und Dennis Diermeier lieber in der Utopie des Ungefähren, als "klare Kante" zu zeigen. Wenn die 3 vorgenannten Kandidaten nicht sagen, warum Hartmann weg muss, dann dürfen sie sich in 45 Tagen nicht wundern, wenn er nicht weg ist.

Hartmann selbst scheint unter die Esoteriker gegangen zu sein, sein Plakat-Slogan "Kelheim im Herzen - die Zukunft im Blick" lässt jedenfalls darauf hindeuten. Der große SPD-Politiker Helmut Schmidt hat einmal gesagt: "Visionen habe ich, wenn ich besoffen bin". In Anlehnung an diesen Spruch müsste Hartmann sich auf diesem Plakat nur noch ein paar Gänseblümchen ins Haar stecken und sich ne Portion roten Libanesen reinziehen.
Von dem 5. Kandidaten Christian Rank hab ich noch kein Plakat gesehen, wahrscheinlich ist der noch auf der Suche nach einem passenden Friseur.

Ernsthaft betrachtet bin ich sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger die Fortsetzung der Verschwendungs- und Günstlingspolitik Hartmanns nicht wollen. Abgeschenkte Grundstücke, Verdoppelung der Schulden, allein die Löhne in Stadt und Bauhof sind von 4,6 Mio. Euro auf 8,17 Mio. Euro explodiert. Die meisten wollen einen neutralen Bürgermeister, der nicht einen Bauträger bevorzugt und der es nicht unterstützt, dass sich der BRK-Hesl seine Spanner-Bude neben das Freibad baut.

Um die finanziellen Schäden der Hartmann-Politik abzufedern und Geld für die Zukunft zu schaffen, müsste jetzt ein Kandidat bereit sein die Vorgänge um den Donaupark zu untersuchen, um die Chancen auf Schadensersatz abzuwägen. Dies ist die letzte Chance für Kelheim, weil dann die Verjährungsfrist eintritt.

Ich weiß nicht, ob sich das ein Kandidat traut, schließlich haben sie ja alle diese "Parteien" im Hintergrund, was dann häufig so aussieht, wie diese Woche in Lohstadt, dass 15 Listenplatzkollegen bei einer Wahlveranstaltung anwesend sind aber nur 6 wahlberechtigte Zuhörer. Sollte einer der Kandidaten oder alle bereit sein zu sagen für was er tatsächlich steht, so stelle ich ihm oder ihr gerne diese Seite für einen Gastbeitrag zur Verfügung. Denkt daran diese Seite hat einen größeren Erreichungsgrad als 6 Zuhörer und hier wird das veröffentlicht 1 zu 1, was ihr sagt bzw. schreibt und nicht das was eine mittelmäßige Zeitung glaubt, was ihr gemeint habt.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Februar und vergessen Sie nicht, am Ende des Monats ist ein Sechstel des Jahres vorbei!


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  22.Januar 2020 

Explosion im Feuerwehrhaus: MACHTKAMPF, LÜGEN UND INTRIGEN


Liebe Leser,

in der Jahreshauptversammlung der FFW Kelheim hat sich der Machtkampf innerhalb der Feuerwehr voll entfaltet und die Feuerwehr in 2 Lager gespalten. Während vordergründig der Streit um Einsatzgerät und Kompetenz ging, offenbarte der Bericht des Kassiers, dass Vorstand Fries, Ex-Kommandant Sinzenhauser und Bürgermeister Hartmann vom ersten Tag des Bekanntwerdens des Finanzskandals an die Öffentlichkeit belogen haben und sogar im Rahmen einer Stadtratssitzung infame Lügen verbreitet wurden.
Fries und Sinzenhauser hatten erklärt „es gehe um den Feuerwehrverein und nicht um die Aktiven“. Das ist gelogen. Der Bericht des Kassiers hat gezeigt, dass der Verein zu einem Großteil aus der Stadtkasse finanziert wird und zwar Gelder, die rechtlich der Stadt zustehen. Das Geld wurde durch mindestens 2 anonyme Geldautomaten-Karten entwendet und zur Verschleierung dienten 5 Konten. Der Bericht des Kassiers offenbarte Abgaben für Sozialversicherungsbeiträge aus der Vereinskasse, was auf bezahlte Nebenjobs hindeutet oder verdienen sich bei der Feuerwehr einige Kameraden was dazu? Dann steht die Gemeinnützigkeit auf dem Spiel!

Für mich stellt sich schon lange die Frage, ob das sich Abkoppeln der FFW Kelheim mit eigener Gastronomie und Kegelbahn nicht die Flucht in eine Parallelgesellschaft ist, mit eigenen Regeln und Gesetzen. Wie der Bericht in der MZ von Frau Weigert aufzeigt, hat sich das Sinzenhauser-Lager die Loyalität seiner Anhänger mit Finanzmitteln aus der Stadtkasse ganz teuer erkauft.
Das Bewerbungskriterium Nr. 1 bei der Stadt war: WILLST DU UND WIRST DU AUCH EIN TREUER UND GUTER FEUERWEHRMANN SEIN? Das zeigt ja auch die Einstellung von Herrn Rothermel im Ordnungsamt, der ja Sinzenhausers Wunschkandidat für seine Nachfolge war. Während die beiden neuen Kommandanten zu Recht davon ausgehen, dass die FFW Kelheim eine freiwillige Feuerwehr ist, glaubt Sinzenhauser weiter daran, dass bei jedem Einsatz die halbe Stadtverwaltung und der dreiviertelte Bauhof dabei sein muss. Dabei ist es doch klar, dass einen halben Liter Öl auf der Fahrbahn 2 Leute besser entfernen können als 20.

Interessant ist auch die Rolle der Sparkasse beim Finanzskandal. Jeder Mensch bekommt nur dann eine Karte für den Geldautomaten, wenn er mit seinem Vor- und Zunamen dafür unterschreibt. Bei der FFW Kelheim wurden die Karten anonym ausgestellt und wie man hört nicht nur von der Ex-Kassiererin benutzt. War das der Dank der Sparkasse an Sinzenhauser und Fries, dass sie bei der Abräumung des Donauparks als Leiter des städtischen Ordnungsamtes und Beirats die Augen zugemacht haben. Jetzt wo klar ist, dass das gestohlene Feuerwehr-Geld aus der Stadtkasse stammt, müsste Hartmann aufräumen und endlich die gegen Sinzenhauser vorliegende Dienstaufsichtsbeschwerde bearbeiten.
Stattdessen hat das Duo Hartmann/Sinzenhauser für die Stadtratssitzung am Montag den 27. Januar unter TOP 1 der NICHTÖFFENTLICHEN Sitzung angeordnet, dass über den Kauf einer neuen Feuerwehrdrehleiter abgestimmt wird. Nach einer sehr lauten öffentlichen Diskussion um Geldverschwendung bei der Gerätebeschaffung versuchen Hartmann und Sinzenhauser jetzt in nicht öffentlicher Sitzung Ruhe zu schaffen und die Gemüter durch Anschaffung einer Drehleiter zu beruhigen, weil sich in der Stadtverwaltung alles um die Feuerwehr dreht.
Ich werde den Eindruck nicht los, dass uns der Geldfluss an die Feuerwehr den Donaupark gekostet hat.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  22.Januar 2020 

MEHR KOMPETENZ IN DER KOMMUNALPOLITIK DURCH SLU WAR MARKETING-GAG


Liebe Leser,

ich habe tatsächlich geglaubt, dass die Macher der SLU den von Dr. Brandl vertretenen Slogan "mehr Kompetenz in der Kommunalpolitik" ernst nehmen und mit Dr. Brandl oder Dr. Fischer einen kompetenten Kandidaten bringen. Stattdessen haben sich beim Lamplwirt in Kelheim 16 SLU´ler getroffen, von denen 15 wieder einmal einen Sparkassenmitarbeiter gewählt haben, weil der als Landrat mehr Geld verdienen könnte als bei der Sparkasse.
Ins Fäustchen lacht sich Martin Neumeyer bei solchen Pseudo-Gegenkandidaten.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl




  22.Januar 2020 

KLIMAWANDEL UND AUFSICHTSRATS-POSTEN BEI SIEMENS


Liebe Leserinnen und Leser,

nun hat Siemenschef Joe Kaeser einen Aufsichtsratsposten für die Klimaaktivistin Luisa Neubauer angeboten und diese hat abgelehnt. Von Herrn Kaeser war das ein sehr ernst gemeintes Angebot, um der besorgten Klimagemeinde Einfluss zu gewähren. Die totalitären Fundamentalaktivisten forderten natürlich die engagierte Lisa auf das Angebot abzulehnen, weil sie dadurch von der "Gegenseite" gekauft werde. Dieses Argument ist doof und entlarvend, es erinnert mich an die 80er Jahre, als sich die Grünen gegen die SPD von Helmut Schmidt gründeten. Helmut Schmidt war im 2. Weltkrieg Offizier und war als Bundeskanzler ein historischer Weichensteller im Kalten Krieg.

Joschka Fischer war ein grüner Umweltminister aus Hessen und hatte Anfang der 80er Jahre einen Aufkleber drucken lassen mit dem Slogan "Soldaten sind Mörder"! Der Anfangserfolg der GRÜNEN war auf deren Fokus "PAZIFISMUS" zurückzuführen. Sie erweckten den Eindruck als wären sie die einzigen die weltweit gegen Krieg sind und wer nicht mit ihren Ostermärschen mitmacht ist für den Krieg. Wir Wehrpflichtigen damals wunderten uns warum uns die Bundeswehr nicht öffentlich verteidigt gegen den ehemaligen Straßenkämpfer Fischer.
Wir wunderten uns nicht mehr als wir in der BILD lesen konnten, dass der General Bastian bei der Grünen-Politikerin Petra Kelly im Bett liegt. Allgemein bekannt ist, dass Fischer 1998 in der Regierung SPD/Grüne als Aussenminister mit Schröder als Kanzler den ersten Auslandseinsatz der deutschen Bundeswehr seit dem 2. Weltkrieg auf den Weg brachte.

Damals war es der Absolutismus, der Pazifismus und jetzt ist es der Klimawandel. Ich wage die Prognose, dass es genauso wie damals, als aus Friedensengeln 15 Jahre später Kriegstreiber wurden, es auch diesmal kommen wird, wenn aus extremen Klimawandelgläubigen plötzlich Skeptiker, dann Kritiker und wirtschaftlich denkende Realpolitiker werden. Luisa Neubauer hätte diese Entwicklung als Mitglied im Aufsichtsrat von Siemens früh mitmachen können.

Ich meine, dass die größten Fehler in der Vergangenheit nicht in der Friedens- und Klimapolitik gemacht wurden, sondern in der Geld- und Fiskalpolitik, z.B. 1971 Abschaffung des Goldstandards, 1986 die Abschaffung des Trennbankensystems und Ende der 90er Jahre, als die letzten Leitplanken für ein internationales Finanzcasino weggebastelt wurden. Dazu kommt noch der Euro, der total unterschiedlichen Volkswirtschaften übergestülpt wurde. All das endete jetzt in der Negativzinsphase, was in der Geschichte des Geldes weltweit einzigartig ist.

Dennoch gibt es Lösungen aus dieser Krise als Gewinner rauszugehen, informieren sie sich bei einem 2 Tages-Seminar im Februar 2020 in der GKM Zentrale in Kapfelberg.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Reinhard Listl



  17.Januar 2020 

BEHÖRDEN-WILLKÜR UNTERSTÜTZT AMTIERENDEN BÜRGERMEISTER


Liebe Leser,

nun wird im Rathaus manipuliert, indem die Besucher nicht erklärt bekommen, dass sie zweimal unterschreiben müssen, wenn sie Adi Pollmann (geb. Mansdorfer) zur Bürgermeisterkandidatin unterstützen wollen, sowie die SLU-Kandidaten. Der Vorfall zeigt, dass der Amtierende die Hosen voll hat und versucht wenigstens eine Mitbewerberin zu verhindern.
Meine Bitte an alle Leser: Gehen Sie bitte Montag oder Dienstag ins Rathaus Einwohnermeldeamt und unterstützen Sie Adi und die SLU mit zwei Unterschriften. Es fehlen noch ca. 100 Unterstützer, rund 80 haben schon unterschrieben. Dass der Amtierende vom Rathauspersonal für sowas unterstützt wird wundert nicht, er hat ja die letzten 6 Jahre die Personalkosten von 4,6 auf mindestens 7,2 Mio. Euro erhöht, im wesentlichen durch Vetterlwirtschaft bei Neueinstellungen und Beförderungsorgien. Genau werden wir die Zahl wohl vor der Wahl nicht erfahren, weil Hartmann das Finanzdebakel seiner Amtszeit wohl nicht transparent machen will.
Momentan glaubt Hartmann mit so Public Relations-Aktionen wie heute in der MZ mit den Gutscheinen oder beim Neujahrsempfang, als er das Jahr der Freude ausrief, könne er die Wähler einschläfern bzw. ihnen den Blick fürs Wesentliche nehmen. Nein wir müssen genau hinschauen, eine Stadt wie Roding hat seinen Haushalt 2020 bereits verabschiedet und dort verwaltet man einen mit Kelheim vergleichbaren 40 Mio. Euro Haushalt lediglich mit 4,3 Mio. Euro.
Hartmanns Bilanz ist nicht nur bei den Lohnausgaben eine Katastrophe, auch die Schulden der Stadt haben sich mehr als verdoppelt, Rückstellungen wurden aufgelöst und Grundstücke im Donaupark, Hienheimerstr. und beim Schwimmbad wurden in äußerst mysteriöser Weise für ein Appel und ein Ei abgeschenkt und zwar von ihm persönlich. Sein Feind ist nicht die Adi Pollmann, angesichts seiner Schreckensbilanz muss er die ganze Wählerschaft fürchten.

Also unterstützen Sie die gute Adi und eine Stichwahl ist bei 5 Kandidaten sicher.


Schönes Wochenende und freundliche Grüße
Reinhard Listl



  17.Januar 2020 

Wer wird Landratskandidat der SLU ?


Liebe Leser,

heute Abend wird es spannend im Weißen Lamm: tritt Dr. Brandl an für die SLU als Landratskandidat oder kandidiert Dr. Fischer?
Mit Uwe Brandl wären die Siegchancen sehr groß zumal ja das Landratsamt ganz schwach geführt wird.
Im Hinblick auf die explodierenden Flüchtlingskosten und das Fass ohne Boden bei den beiden Krankenhäusern, wäre eine kompetente Management-Lösung dringend notwendig.


Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl




  17.Januar 2020 

CSU-CHEF FÜR LINKSRUCK ABGEWATSCHT


Liebe Leserinnen und Leser,

die neuesten Umfragen zeigen dass CSU-Chef Söder mit seinen schwarz-grünen Aussagen die Grünen und die AfD stärkt, während die CSU beim schlechtesten Ergebnis aller Zeiten angekommen ist. Während Söder bei dem Großteil linksorientierter Journalisten gut ankommt, gelingt ihm das bei den Wählern seines Klientel nicht so.
Es zeigt sich, dass wenn die CSU linke grüne Politik macht dann gehen die Wähler gleich zu den Grünen und was die Landbevölkerung betrifft, das kann man in der Oberpfalz sehen wo es großen Widerstand gegen die Mega-Stromleitungen von Nord nach Süd gibt. Ich finde die CSU sollte dringend die Realwirtschaft stärken wie Autobau, Bau- und Handwerk, Landwirtschaft, weniger Subventionen und mehr natürliche Nachfrage.
Söder ist momentan am Irrweg.

Schönes Wochenende

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Reinhard Listl



  13.Januar 2020 

5 Bürgermeister-Kandidaten für Kelheim am 15. März 2020


Liebe Leser,

nach den schon länger feststehenden Kandidaten Dirmeier (Freie Wähler), Schweiger (CSU) und Hartmann (SPD), sind jetzt mit Pollmann (SLU) und Rank (Grüne) 2 weitere Kandidaten hinzugekommen.
Bei 5 Kandidaten dürfte eine Stichwahl bereits sicher sein, was die Hoffnung nährt, dass die finanzielle Ruinierung der Stadtkasse durch Hartmann zu Ende geht.
Der Amtsbonus des amtierenden dürfte nicht besonders hoch sein, dennoch müssen die Herausforderer klare Kante zeigen und erklären ob sie den Stadtratsbeschluss vom 27.06.2016 umsetzen, ob sie im Donaupark aufklären, ob sie bei der Sportinsel gegen eine Nutzungsänderung sind und ob sie das städtische Grundstück am Rennweg zurückholen.


mit freundlichen Grüßen
Reinhard Listl



  07.Januar 2020 

Sie haben die Wahl – Freitag, 10.01.2020 oder Samstag, 11.01.2020


Liebe Leserinnen und Leser,

am kommenden Freitag und Samstag finden im Dormero Hotel Kelheim zwei Jahresauftaktveranstaltungen statt.
Die am Freitag ist von der Stadt Kelheim, bei der sich ein wenig erfolgreicher Bürgermeister rechtfertigt und bei der Sie nichts gewinnen können außer ein Glas Sekt, das Sie jedoch ohnehin längst mit Ihren Steuergeldern bezahlt haben.
Wenn Sie eine Jahresauftaktveranstaltung bevorzugen bei der Sie eine Las Vegas-Reise gewinnen können und Informationen, die sich kein privater Haushalt entgehen lassen sollte, bekommen, dann lade ich Sie zur GKM Jahresauftakttagung am Samstag, 11.01.2010 ab 10.00 Uhr zu einem Frühstück ein.
Melden Sie sich an per Mail veranstaltung@gkm-ag.de oder telefonisch unter 09405/915-0.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Reinhard Listl



  18.Oktober 2019 

Denn die nächste Krise wird sich mit neuen Schulden nicht lösen lassen können…


Liebe Leser,

zwei Titelthemen aus dieser Woche aus zwei total unterschiedlichen Publikationen (WirtschaftsWoche Ausgabe 42 vom 11.10.19 und Bild vom 16.10.19) sind für mich Anlass dafür, mich mit dem Gesamtzustand von Währung, Wirtschaft und Finanzen zu beschäftigen.

Die Bild-Leserinformation (Von wegen Entlastung – jeder muss künftig mehr zahlen. Strompreis-Hammer!) wird die verbliebenen Bild-Käufer etwas schocken, aber ich glaube, dass den meisten Menschen schon länger klar ist, dass Politik in Deutschland anders funktioniert als eine Telefonzelle. Bei der Telefonzelle muss man erst zahlen und dann wählen – in der Politik ist es umgekehrt. Sie glauben das nicht? Dann googeln Sie mal nach!

   -   Theo Waigel hat uns in den 90er Jahren erklärt, dass die Rente für alle Zeiten sicher ist, wenn die Haus- und Grunderwerbsteuer         von 2 auf 3,5 Prozent erhöht wird!
   -   Das Politiktandem Schröder/Fischer finanzierte den Jugoslawien-Krieg 2001 mit Steuererhöhungen beim Tabak und beim Tanken.
   -   Merkels Einstieg in die Macht „kostete“ die Bevölkerung erstmal die Mehrwertsteuererhöhung von 16 auf 19 Prozent.

Insofern frägt die WirtschaftsWoche im Interesse Ihrer Leser zurecht: „Lohnt sich Leistung noch?“. Zwei unterschiedliche Medien – zwei unterschiedliche Leserzielgruppen – zwei gleiche Erkenntnisse: Zahlen, Zahlen, Zahlen!

Die hemmungslose Gier des Staates, gefördert durch mediale Panikmache (Klimawandel & Humankatastrophe bei Flüchtlingen), dient vor allem dazu, den Bürgerinnen und Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Während die Bild-Zeitung Ihre Leser zurecht emotional aufwühlt, zeigt die WirtschaftsWoche fachlich auf, dass die Politik äußerst plump die Gesellschaft gegeneinander ausspielt: Arm gegen Reich, Oben gegen Unten, Staat gegen Wirtschaft. Der Respekt vor Leistung ist den politisch Herrschenden komplett abhandengekommen. Das werden sie dann merken, wenn der Brexit stattfindet und Großbritannien in den Wettbewerb zur EU tritt. Aber dann ohne die ganzen Bürokosten, die im Rahmen des EU-Rechts bei Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutzbedingungen anfallen.

Besonders interessant ist der Artikel in der WirtschaftWoche auf Seite 46 in dem führende Ex-Notenbanker Europas in einem Memorandum den Verdacht äußern, dass „die Intention der EZB sei, hochverschuldete Regierungen der Euro-Zone vor steigenden Zinsen zu schützen“ und das ist bekanntlich ein ganz anderes als das eigentliche Ziel einer Notenbank – Sicherung der Geldwertstabilität. Hierzu begreifen Insider natürlich sofort, warum um den Antritt der neuen EZB-Präsidentin Christine Lagarde in den sozialen Medien ständig mit Bargeldverbot diskutiert wird.
Wobei dadurch klar ist, dass das einen Bankenrun im Fall der Fälle verhindern soll.

Die GKM wird im Rahmen einer Vortragsreihe „Prävention vom Finanz- bis zum Lebensmittelhaushalt – Denn die nächste Krise wird sich mit neuen Schulden nicht lösen lassen können.“ alle Möglichkeiten für Ihr Geld und Sie aufzeigen. Bei Interesse können Sie sich gerne bei mir melden und weitere Infos erhalten. (www.gkm24.com/karriere)


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Reinhard Listl



  19.September 2019 

DUBAI ● DEUTSCHLAND ● KELHEIM


Liebe Leserinnen und Leser,

in der letzten Woche hatte ich wieder einmal die Gelegenheit ein paar Tage in Dubai zu verbringen.
Wie mir dort mein seit vielen Jahren bekannter Freund Mahmut (Reiseleiter für TUI) erzählte, ist er einen Tag vor mir angekommen.
Er war auf Heimaturlaub in Ägypten, bei seiner Frau und seinen zwei Kindern. Des Weiteren erzählte er mir, dass Dubai rund 163.000 Staatsbürger hat und an die 2,5 Millionen Gastarbeiter beschäftigt. Diese Beschäftigten haben eine Aufenthaltserlaubnis, welche an ihre Beschäftigung geknüpft ist. Es gibt einen Mindestlohn und einen Krankenversicherungsschutz für alle. Der Scheich lässt sich sozusagen von seinen Gastarbeitern Infrastruktur und Immobilien bauen.

Dazu zählen unter anderem der Burj Khalifa       oder das Burj al Arab (z. dt. Turm der Araber).

Hierzu ist mir eingefallen, dass wir in Deutschland, oder auch Europa, schon lange kein markantes Gebäude mehr gebaut haben, außer man kann sich mit der hässlichen Waschtrommel des Bundeskanzleramtes identifizieren. Noch schlimmer ist nur das neue Landratsamt in Kelheim.
Wenn man sieht, was in Dubai in 70 Jahren entstanden ist, von 30.000 zu 3 Mio. Einwohnern, könnte man eigentlich für Europa Hoffnung schöpfen. Für Europa wäre ein Projekt aus einer Mischung von Dubai und Las Vegas eine Realisierung einer Trabantenstadt, dass das gemeinsame Projekt "EUROPA" zum Ausdruck bringt und aufgrund Themen wie Spielen, Zocken , Shoppen und Seminare sowohl architektonisch als auch nachhaltig. Als Standort würde sich die Region Leipzig/Halle anbieten, denn dann können sie dort diese abgrundtief hässlichen Windräder mit ihren Betonfundamenten ausreißen und etwas Vernünftiges bauen.

Zurück in Kelheim wird man dann mit solch weltbewegenden Nachrichten beschäftigt, wie dass eine Sparkassenfiliale wegen Elternzeit an eine Aushilfskraft übergeben wird. Sogar der Landrat hatte Zeit für diese spektakuläre Aktion. Jetzt fehlt nur noch, dass man am Weltspartag die Sparschweine persönlich ausleert. Ein Foto zu machen ist natürlich schöner als ein 100 Mio. € Defizit bei den Krankenhäusern zu bearbeiten.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen sonnige Herbsttage mit etwas Törggelen.








Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Listl



  4.September 2019 

Politischer Gillamoos und Sachsen/Brandenburg Wahl


Liebe Leser,

während uns die regionale Provinzpresse vorgaukelte, dass außerhalb des Gillamoos das Leben zum Stillstand kam, verdeutlichte uns andererseits der Gillamoos, dass der rhetorische Sondermüll aus den Bierzelten bundesweit in den Medien so gut wie keine Präsenz erreichte.
Bei den frühen Öffnungszeiten der Bierzelte wussten die meinungslosen Bierzeltakrobaten noch nicht wie die Mainstream-Medien die Ostwahlen bewerten.
So war der emotionalste Moment am politischen Gillamoos als der grüne Klimaapostel Hofreiter hochrot wie ein Heizkessel anlief. Dass es jetzt in Brandenburg und Sachsen zu Kenia Zusammenschlüssen (rot/schwarz/grün) kommen soll, bedeutet, dass man jetzt von der GroKo zur ganz großen Koalition (GaGroKo) wechselt.
Ich finde, dass dies die Wahlen nicht widerspiegelt, eher noch in Brandenburg, aber auf keinen Fall in Sachsen. In Sachsen wurde mit CDU, AfD, FDP und Freien Wähler überwiegend bürgerliche Mitte gewählt und rot und grün hat überhaupt keine Berechtigung wegen ihrer schlechten Wahlergebnisse da mitzumischen.
Für den freien Journalisten Roger Köppel aus der Schweiz gibt es in Deutschland ohnehin nur noch zwei Parteien. Die eine ist seiner Ansicht nach die AfD und die andere alle anderen. So funktioniert übrigens auch der Kreistag in Kelheim.

Ich wünsche Ihnen eine schöne herbstliche Septemberwoche.


Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Listl
Kreis- und Stadtrat Kelheim



  22.August 2019 


Liebe Leser,

während die Bundesregierung (GroKo) die schrittweise Abschaffung des Solis für rund 90 % der Steuerzahler beschloss, können jetzt 100% aller Soli-Zahler darauf hoffen, dass der Solidarpakt II, der Ende 2019 endet, das endgültige Ende des Solis ist.
Ein Ehepaar aus Bayern, das vom Bund der Steuerzahler unterstützt und von Rechtsanwalt Michael Sell vertreten wird, hat angekündigt, dass es bis vor das Bundesverfassungsgericht gehen wird, um die endgültige Abschaffung des Solis zum 31.12.2019 sicherzustellen.
Besonders bekannt ist diese Klage, weil Michael Sell bis zum Herbst 2018 die Steuerabteilung im Bundesfinanzministerium führte. Sell war 6,5 Jahre Leiter der Steuerabteilung, meistens unter Schäuble und zuletzt unter Scholz, der ihn vorzeitig in den Ruhestand schickte.
Es ist einfach moralisch verwerflich, dass jetzt wieder mit einem „Murks-Gesetz“ geregelt wird, dass der Soli für 90% schrittweise endet und für 10% „Besserverdiener“ gar nicht.
Die Politik hat irgendwann entschieden, dass der Solidarpakt II am 31.12.2019 endet und zwar für alle. Dass wir hierzu jetzt ein Gerichtsverfahren brauchen ist schlimm, aber ich denke, dass Herr Sell weiß was er tut und Erfolg haben wird.

Nicht nur die 10% wären weiterhin in der Zwangssolidarität, auch die 90% würden nur schrittweise Jahr für Jahr minimal entlastet.

P.S.: Noch ein Hinweis für alle, die zu den 90% gehören:
Wenn Sie ihr Einkommen so steigern wollen, dass Sie auch zu den 10% gehören, dann melden Sie sich einfach bei mir! (www.gkm24.com/karriere)



Mit freundlichen Grüßen
Ihr Reinhard Listl